Beim ersten Gründungswettbewerb an der SRH Hochschule Hamm stellten die Studierenden ihre Startup-Ideen vor einer fachkundigen Jury vor.  Foto: SRH
Beim ersten Gründungswettbewerb an der SRH Hochschule Hamm stellten die Studierenden ihre Startup-Ideen vor einer fachkundigen Jury vor. Foto: SRH

An der SRH Hochschule Hamm setzen  Studierende Ideen für Startups in die
Realität um. In dieser Woche  stellten die Studierenden ihre Startup-Ideen
vor einer fachkundigen Jury im Rahmen eines sogenannten „Pitch“ vor. Die
Siegeridee war die Entwicklung eines innovativen Wärmetauschers für
pharmazeutische Anwendungen. Platz zwei ging an ein neues Kochgerät für
Wanderer und der dritte Platz ging an ein Baukastensystem für
Gebäudesicherheit mit moderner Gesichtserkennung.

Das Thema „Gründung“ wird im SRH-Verbund seit längerer Zeit groß
geschrieben. Schon vor knapp 10 Jahren wurde in Heidelberg ein eigenes
SRH-Gründerinstitut eingerichtet, in dessen großzügigen Räumlichkeiten
heute Studierende ihre eigenen Startups entwickeln können und bei der
Gründung aktiv unterstützt werden. Hieraus resultierten bereits
verschiedene erfolgreiche Gründungen.

An dem aktuellen Wettbewerb nahmen in diesem Jahr deutsche und
ausländische Studierende teil. Mit kompetenter Unterstützung des SRH-
Gründerinstituts wurden als Basis für die Entwicklung und Vorstellung der
Geschäftsideen wichtige wirtschaftliche Grundlagen rund um die
Unternehmensgründung vermittelt. Zum anderen standen auch die
Weiterentwicklung der persönlichen Kompetenzen sowie die für erfolgreiche
Gründungen immer wichtiger werdenden internationalen Aspekte im
Vordergrund.

Dr. Joseph Dörmann und Mareike Seitz von der SRH freuten sich
stellvertretend für alle Jurymitglieder -unter anderem der
Wirtschaftsförderung Hamm und dem SRH-Gründerinstitut- über den gelungenen
Start des Wettbewerbs: „Wir sind begeistert, dass so viele
erfolgversprechende Geschäftsideen präsentiert wurden und dass das Thema
gerade von unseren internationalen Studierenden so gut angenommen wurde.
Das zeigt, wie engagiert diese Studierenden dabei sind, sich eine mögliche
Zukunft in Deutschland auch dadurch aufzubauen, dass sie Geschäftsideen
für den deutschen Markt entwickeln und umsetzen wollen.“, resümierte Dr.
Joseph Dörmann über den erfolgreichen Wettbewerb.