Regional

Die Umgebung um den Wattenscheider Bahnhof wird sich in den kommenden Jahren mit dem Projekt „Neues Bahnhofsquartier Wattenscheid“ baulich verändern und völlig neu entwickeln.

Im Laufe des Frühlings und Sommers sind erste Planungen ausführlich mit den Bürgerinnen und Bürgern diskutiert worden, inzwischen sind die Entwürfe entsprechend angepasst worden und werden nun wieder der Öffentlichkeit zum Meinungsaustausch präsentiert

 

Dabei werden verschiedene Formate gewählt, um möglichst allen einen Zugang zum jetzigen Planungsstand zu ermöglichen.  So stellt die Stadt auch in Zeiten von COVID-19 sicher, dass sich alle interessierten Bürgerinnen und Bürger intensiv einbringen können.

 

In der Woche von Freitag, 23. Oktober, bis Freitag, 30. Oktober, findet eine öffentliche Ausstellung der Pläne im Foyer der Stadthalle Wattenscheid, Saarlandstraße 40, statt. Die Ausstellung ist wochentags von 12 bis 18 Uhr – am Donnerstag, 29. Oktober, von 12 bis 16 Uhr – sowie am Samstag und Sonntag von 10 bis 14 Uhr geöffnet. Zusätzlich besteht am Montag, 26.10. und Donnerstag, 29.10. von 14 bis 16 Uhr die Möglichkeit, mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des städtischen Planungsamts ins Gespräch zu kommen.

 

Parallel findet eine Online-Beteiligung statt, bei der die Planentwürfe unter www.bochum.de/bahnhofsquartier-wattenscheid angesehen werden können. Außerdem können online Fragen gestellt und Stellungnahmen abgeben werden.

 

Eine dritte Beteiligungsmöglichkeit bietet am Dienstag, 27. Oktober, von 18 bis 19.30 Uhr eine zusätzliche Präsentation und Erläuterung der Entwürfe durch die jeweiligen Planungsteams in der Stadthalle Wattenscheid.

Bei der Auswahl der Räumlichkeit, der Anzahl der Teilnehmer sowie dem Ablauf der Veranstaltung legt die Stadt großen Wert auf den Gesundheitsschutz und die Einhaltung der Hygieneregeln. Bei den Veranstaltungen muss eine Alltagsmaske getragen werden.

 

Nach den nun anstehenden Beteiligungsrunden tagt Anfang November erneut das Empfehlungsgremium, bei dem fünf Bürgerinnen und Bürger stimmberechtigt sind, und berät darüber, mit welchen Entwürfen weitergearbeitet werden soll. Die abschließende Entscheidung trifft der Rat der Stadt Bochum. Mit dieser Entscheidung sind die Planungen allerdings noch nicht abgeschlossen. Die ausgewählten Entwürfe werden dann weiter ausgearbeitet und vertieft. In der Vertiefungsphase und dem anschließenden Bebauungsplanverfahren werden die Bürgerinnen und Bürger wie bisher eingebunden, außerdem wird es weitere Beteiligungsformate geben.