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Volkswagen feiert erfolgreichste WM-Rallye der Teamgeschichte

Sieger in ArgentinienJari-Matti Latvala gewinnt vor Sébastien Ogier, Volkswagen hat in der FIA Rallye-Weltmeisterschaft (WRC) den fünften Saisonsieg gefeiert und damit die WM-Führung in allen drei Wertungen deutlich ausgebaut. Zwei Polo R WRC ganz vorn, der dritte mit Andreas Mikkelsen auf Platz vier bedeuteten das beste Einzelergebnis der Wolfsburger Werksmannschaft in der Geschichte der Rallye-WM. In der Fahrer- und Beifahrer-WM führen Sébastien Ogier/Julien Ingrassia (F/F) nun mit 24 Zählern Vorsprung vor ihren Volkswagen Teamkollegen Jari-Matti Latvala/Miikka Anttila (FIN/FIN). Andreas Mikkelsen/Mikko Markkula (N/FIN) liegen auf Platz drei der Gesamtwertung. Mit der maximalen Punktausbeute von 43 Zählern baute Volkswagen seinen Vorsprung in der Hersteller-WM auf 97 Zähler aus.

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Armin Veh kerhrt zurück zum VfB-Stuttgart

FußballArmin Veh machte schon einmal zweieinhalb Jahre Station in Stuttgart. Es waren nicht die schlechtesten für den VfB. Jetzt kehrt der Meistertrainer zurück. Klar, dass die Skeptiker in Reihen der weiß-roten Fan-Gemeinde jetzt wieder den Kopf so lange über der Suppe schütteln, bis sie ein Haar darin finden. Schließlich war es schon immer ein wenig riskant, dieselbe Braut noch einmal zu heiraten. Und unbestritten ist: Armin Veh hatte im November 2008 nach einer sportlichen Durststrecke die Lust am VfB Stuttgart verloren.

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Argentinien: Volkswagen dominiert WM-Lauf fünf

Volkswagen Polo R WRCPlatz eins, zwei und vier für die drei Polo R WRC, Bestzeiten auf vier von fünf Wertungsprüfungen, Volkswagen bestimmt bei der Rallye Argentinien weiter das Tempo. Nach 328,32 von insgesamt 405,10 Prüfungskilometern liegen Jari-Matti Latvala/Miikka Anttila (FIN/FIN) 31,2 Sekunden vor ihren Teamkollegen Sébastien Ogier/Julien Ingrassia (F/F). Am zweiten Tag des fünften Saisonlaufs der FIA Rallye-Weltmeisterschaft (WRC) bauten Latvala/Anttila ihren Vorsprung auf die Weltmeister Ogier/Ingrassia kontinuierlich aus. Vor den abschließenden vier Prüfungen am Sonntag steht es im direkten Vergleich der Volkswagen Piloten in Sachen Bestzeiten 5:3.

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Steffi Graf sieht sehr gute Chancen für Deutschland im Fed-Cup-Finale

TennisSteffi Graf sieht für die deutsche Fed-Cup-Auswahl im Endspiel gegen Tschechien sehr gute Chancen. "Petra Kvitova und Lucie Safarova sind zwei sehr gute Spielerinnen. Es wird auf jeden Fall nicht einfach. Wenn unsere Mädchen die nächsten Monate aber verletzungsfrei durchkommen, dann glaube ich, dass sie sehr gute Chancen haben", sagte die 44-Jährige der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post". Besonders angetan ist Graf von der Arbeit von Bundestrainerin Barbara Rittner: "Was schön anzusehen ist, dass sich da bei uns ein richtiges Team entwickelt hat. Dafür muss man Barbara wirklich Respekt zollen, dass sie es geschafft hat, diese unterschiedlichen Charaktere zusammenzubringen. Das hat sie ganz toll gemacht."

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