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Gesundheit

Hautkrebs im Gesicht: Ultraschall zeigt, wie tief der Tumor wächst

Sommer, Sonne, UV-Strahlung: Für die Haut bedeutet die warme Jahreszeit
besondere Belastung – vor allem im Gesicht. Nase, Ohren, Stirn und
Kopfhaut sind der Sonne über Jahre oft ungeschützt ausgesetzt. Genau dort
entstehen häufig Hautkrebsarten wie Basalzell- und
Plattenepithelkarzinome. Müssen solche Tumoren operativ entfernt werden,
zählt nicht nur, was an der Oberfläche sichtbar ist: Ebenso wichtig ist,
wie tief der Tumor bereits gewachsen ist. Hochfrequenter Ultraschall kann
bei bestimmten Hauttumoren helfen, diese Frage vor dem Eingriff besser zu
beantworten, erklärt die Deutsche Gesellschaft für Ultraschall in der
Medizin e. V. (DEGUM).

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Uniklinikum Dresden bringt psychiatrische Behandlung nach Hause

Stationsäquivalente Behandlung (StäB) schließt Versorgungslücke und soll
erneute stationäre Aufenthalte verhindern. Konzept steht für moderne
Patientenversorgung in der Psychiatrie und Psychotherapie. 60 Patientinnen
und Patienten aus Dresden haben Behandlungsangebot bereits wahrgenommen.

Schwere psychische Erkrankungen erfordern häufig eine Behandlung im
Krankenhaus. Für manche Betroffene ist eine stationäre Aufnahme jedoch
gerade aufgrund ihrer Erkrankung oder ihrer Lebenssituation kaum möglich
oder unvorstellbar.

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Handverletzungen im Alltag Symbolbil pexels

Handverletzungen im Alltag: Warum Ergotherapie der Schlüssel zur Genesung ist

Ergotherapie kann nach einer Handverletzung ein zentraler Baustein sein, um Greifkraft, Feinmotorik und Sensibilität zurückzugewinnen. Ob Sturz beim Radfahren, ein unglücklicher Griff in der Küche oder eine chronische Überlastung im Beruf – Handverletzungen gehören zu den häufigen Beeinträchtigungen im Alltag. Nach der akuten medizinischen Versorgung durch Chirurgie oder Orthopädie folgt häufig ein weiterer wichtiger Abschnitt: die funktionelle Wiederherstellung.

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Herz aus dem Takt – Vorhofflimmern erkennen und handeln

Herzwochen der Deutschen Herzstiftung informieren im November bundesweit
über Vorhofflimmern
Vorhofflimmern ist die häufigste Herzrhythmusstörung und betrifft in
Deutschland rund 1,5 bis 2 Millionen Menschen. Mindestens einer von drei
Menschen in Europa entwickelt im Laufe seines Lebens Vorhofflimmern. Für
viele Betroffene bedeutet die Erkrankung nicht nur körperliche
Einschränkungen, sondern auch große Verunsicherung.

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