Hautkrebs im Gesicht: Ultraschall zeigt, wie tief der Tumor wächst
Sommer, Sonne, UV-Strahlung: Für die Haut bedeutet die warme Jahreszeit
besondere Belastung – vor allem im Gesicht. Nase, Ohren, Stirn und
Kopfhaut sind der Sonne über Jahre oft ungeschützt ausgesetzt. Genau dort
entstehen häufig Hautkrebsarten wie Basalzell- und
Plattenepithelkarzinome. Müssen solche Tumoren operativ entfernt werden,
zählt nicht nur, was an der Oberfläche sichtbar ist: Ebenso wichtig ist,
wie tief der Tumor bereits gewachsen ist. Hochfrequenter Ultraschall kann
bei bestimmten Hauttumoren helfen, diese Frage vor dem Eingriff besser zu
beantworten, erklärt die Deutsche Gesellschaft für Ultraschall in der
Medizin e. V. (DEGUM).
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