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Gesundheit

Spezielles Krafttraining mit geringeren Gewichten stärkt die Muskelgesundheit und den Stoffwechsel bei Typ-2-Di

Körperliches Training ist ein wichtiger Bestandteil der Therapie des
Typ-2-Diabetes. Eine neue Studie des Deutschen Diabetes-Zentrums (DDZ)
zeigt, dass das sogenannte Blutflussrestriktionstraining (BFRT) besondere
Vorteile bietet. Trotz deutlich geringerer Gewichtsbelastung verbessert es
die Muskelkraft ähnlich effektiv wie klassisches Krafttraining. Zudem
reduziert BFRT das Bauchfett und erhöht die Durchblutung. Das Risiko für
diabetesbedingte Begleiterkrankungen wird so gesenkt. BFRT kann damit eine
Alternative zum klassischen Krafttraining für Menschen mit Typ-2-Diabetes
sein. Die Ergebnisse der Studie wurden vor kurzem im renommierten Journal
Cell Metabolism publiziert.

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Weltkrebstag am 4. Februar: Die Dresdner Hochschulmedizin setzt Maßstäbe in der Behandlung seltener Hirntumoren

Der Weltkrebstag am 4. Februar bietet Anlass, auch seltene
Tumorerkrankungen wie primäre Hirntumoren in den Blick zu nehmen. Diese
stellen aufgrund ihrer Lage eine besondere Herausforderung für Betroffene,
Angehörige und das Gesundheitssystem dar. Die Diagnostik ist komplex und
die Therapie hochspezialisiert, da sie in unmittelbarer Nachbarschaft von
Gehirn, Hirnnerven, Sinnesorganen und zentralen Blutgefäßen entstehen. Pro
100.000 Einwohnerinnen und Einwohner in Deutschland gibt es jährlich nur
20 bis 25 Neuerkrankungen, doch die funktionellen Auswirkungen primärer
Hirntumore können gravierend sein.

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Zelllinien für die nationale und die internationale Krebsforschung

Weltkrebstag 2026 – Gemeinsam einzigartig
Die Abteilung Menschliche und Tierische Zellkulturen des Leibniz-Instituts
DSMZ-Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen GmbH
beherbergt über 750 humane und weitere tierische Krebs-Zelllinien, die sie
Wissenschaffenden aus aller Welt für die Krebsforschung zur Verfügung
stellt, informiert Abteilungsleiterin Prof. Dr. Laura Steenpaß.

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ÄKWL: Leben nach Krebs braucht mehr Aufmerksamkeit und strukturierte Unterstützung

Cancer Survivorship: zentrale Herausforderung für das Gesundheitssystem.Immer mehr Menschen überleben eine Krebserkrankung. Dank medizinischer Fortschritte steigen die Heilungs- und Überlebenschancen kontinuierlich. Doch für viele Betroffene endet die Belastung nicht mit dem Abschluss der Therapie: Körperliche, psychische und soziale Folgen begleiten zahlreiche Patientinnen und Patienten oft über Jahre hinweg. Die Ärztekammer Westfalen-Lippe (ÄKWL) setzt sich deshalb dafür ein, „Cancer Survivorship“, dem Leben mit und nach einer Krebserkrankung, deutlich mehr gesundheitspolitische und gesellschaftliche Aufmerksamkeit zu widmen.

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