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Vermischtes

Mehr Stürze, mehr Schnittverletzungen: Karneval bringt zusätzliche Fälle in die Notaufnahmen

In der Faschings- und Karnevalswoche ab Weiberfastnacht verzeichnen
Notaufnahmen in vielen Regionen einen Anstieg an Verletzten. Die meisten
Fälle sind zwar eher leicht, summieren sich aber insbesondere in Städten
mit großen Karnevalsveranstaltungen. Darauf weist die Deutsche
Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie (DGOU) hin. „Typisch für
diese Zeit sind Schnittwunden, Gelenkverletzungen, vor allem der
Sprunggelenke, sowie Verletzungen nach Stürzen oder Auseinandersetzungen“,
sagt DGOU-Präsident Professor Dr. Frank Hildebrand. Häufig handele es sich
um alkoholbedingte Stürze, etwa bei Fußgängern oder Nutzerinnen und
Nutzern von Fahrrädern und E-Scootern.

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