Zum Hauptinhalt springen

Neue Präsidentin der TU Braunschweig besucht Leibniz-Institut DSMZ

Prof. Dr. Jörg Overmann, Prof. Dr. Angela Ittel, Bettina Fischer (von links nach rechts)  DSMZ
Prof. Dr. Jörg Overmann, Prof. Dr. Angela Ittel, Bettina Fischer (von links nach rechts) DSMZ
Pin It
Prof. Dr. Jörg Overmann, Prof. Dr. Angela Ittel, Bettina Fischer (von links nach rechts)  DSMZ
Prof. Dr. Jörg Overmann, Prof. Dr. Angela Ittel, Bettina Fischer (von links nach rechts) DSMZ

Vielfältigste Bioressourcensammlung der Welt begrüßt Prof. Dr. Angela
Ittel
Am Freitag, den 5. November 2021 besuchte die neue Präsidentin der
Technischen Universität Braunschweig, Prof. Dr. Angela Ittel, das Leibniz-
Institut DSMZ-Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen GmbH
auf dem Science Campus Braunschweig-Süd. Im Rahmen ihres zweistündigen
Antrittsbesuchs informierte sich die TU-Präsidentin an der DSMZ über die
Arbeitsschwerpunkte im Bereich Sammlung, Forschung und Services der
vielfältigsten Bioressourcensammlung der Welt.

In einem Gespräch mit der dualen Geschäftsführung der DSMZ, Prof. Dr. Jörg
Overmann und Bettina Fischer, und dem Vorsitzenden des Wissenschaftlichen
Beirats der DSMZ, Prof. Dr. Dieter Jahn (Geschäftsführender Leiter des
Instituts für Mikrobiologie der TU Braunschweig), informierte sich die TU-
Präsidentin über die grundlegenden Aspekte des Leibniz-Instituts und
seiner Arbeit.
Es folgten Gespräche mit den Forschenden, die neben ihrer Tätigkeit an der
DSMZ auch als Professorinnen und Professoren an die TU berufen sind: Dr.
Yvonne Mast, Dr. Ulrich Nübel, Dr. Michael Pester (alle im Institut für
Mikrobiologie) und Dr. Laura Steenpass (Zoologisches Institut).

Als Abschluss ihres Antrittsbesuchs an der DSMZ informierte sich Prof. Dr.
Angela Ittel im Rahmen einer Führung verschiedene Bereiche wie
beispielsweise die Kultivierung von Bioressourcen, die Sequenziereinheit
und das vollautomatische Ampullenlager kennen. In diesem Lager werden
viele der 79.000 Bioressourcen der DSMZ vorgehalten und von dort aus an
Forschende in mehr als 80 Ländern weltweit abgegeben.