Zum Hauptinhalt springen

NRW fördert an der Westfälischen Hochschule zwei Konzepte für digitale Lehr- und Lernformate

Den Förderbescheid brachte Staatssekretär Dr. Dirk Günnewig (2.v.l.) persönlich in Gelsenkirchen vorbei. L.: Vizepräsidentin Prof. Dr. Tatjana Oberdörster, r.: Präsident Prof. Dr. Bernd Kriegesmann, 2.v.r.: Prof. Dr Laura Anderle  WH/Barbara Laaser
Den Förderbescheid brachte Staatssekretär Dr. Dirk Günnewig (2.v.l.) persönlich in Gelsenkirchen vorbei. L.: Vizepräsidentin Prof. Dr. Tatjana Oberdörster, r.: Präsident Prof. Dr. Bernd Kriegesmann, 2.v.r.: Prof. Dr Laura Anderle WH/Barbara Laaser
Pin It
Den Förderbescheid brachte Staatssekretär Dr. Dirk Günnewig (2.v.l.) persönlich in Gelsenkirchen vorbei. L.: Vizepräsidentin Prof. Dr. Tatjana Oberdörster, r.: Präsident Prof. Dr. Bernd Kriegesmann, 2.v.r.: Prof. Dr Laura Anderle  WH/Barbara Laaser
Den Förderbescheid brachte Staatssekretär Dr. Dirk Günnewig (2.v.l.) persönlich in Gelsenkirchen vorbei. L.: Vizepräsidentin Prof. Dr. Tatjana Oberdörster, r.: Präsident Prof. Dr. Bernd Kriegesmann, 2.v.r.: Prof. Dr Laura Anderle WH/Barbara Laaser

Um die Fortschritte bei der digitalen Lehre an Hochschulen nachhaltig
auszubauen, fördert das nordrhein-westfälische Ministerium für Kultur und
Wissenschaft gemeinsam mit der „Digitalen Hochschule NRW“ (DH.NRW) in der
Förderlinie „OERContent.nrw“ die Erstellung von digitalen
Lehr-/Lernangeboten für das Landesportal „ORCA.nrw“. Zwei Anträge der
Westfälischen Hochschule waren hier erfolgreich: das Gelsenkirchener
Projekt „diAM:INT“ und das Recklinghäuser Projekt „BioLabSim“.

Gelsenkirchen/Recklinghausen. Die Mitgliedshochschulen der „DH.NRW“, zu
der auch die Westfälische Hochschule gehört, haben im Jahr 2021 das
Landesportal für Studium und Lehre „ORCA.nrw“ (Open Resources Campus NRW)
eröffnet. Auf „ORCA.nrw“ wird frei lizenziertes Lehr-/Lernmaterial, das
heißt sogenannte Open Educational Resources (OER) für Lehrende und
Studierende bereitgestellt. Um die hochschulübergreifende digitale Lehre
mit offenen Bildungsressourcen kontinuierlich weiterzuentwickeln, fördert
das NRW-Ministerium für Kultur und Wissenschaft gemeinsam mit der
„Digitalen Hochschule NRW“ solche Projekte ab April über zwei Jahre mit
insgesamt bis zu 1,5 Millionen Euro.
Unter 58 Projektanträgen war die Westfälische Hochschule mit zwei
Projekten bei der Konkurrenz um Fördermittel erfolgreich: Das Projekt
„diAM:INT“ stellt digitale Aufgaben zur Mathematik in Informatik,
Naturwissenschaft und Technik bereit und erfolgt unter der Leitung der
Westfälischen Hochschule als Gemeinschaftsarbeit mit der Ruhr-Universität
und der RWTH Aachen. Das Projekt „BioLabSim“ liefert biologische
Laborsimulationen. Geleitet wird es von der RWTH Aachen, die Westfälische
Hochschule ist mit ihrem Recklinghäuser Labor für Bioprozesstechnik
beteiligt. Außerdem arbeitet noch die Hochschule Rhein-Waal an Bio-Lab-Sim
mit.
„OERContent.nrw“ ist die größte bundesweite Förderlinie für offene
Bildungsressourcen. Ministerin Isabel Pfeiffer-Poensgen: „Mit ,ORCA.nrw‘
kommen wir unserer Vision eines vernetzten Wissenschaftsstandortes einen
entscheidenden Schritt näher“.

Wissenschaftliche Ansprechpartner:
Prof. Dr. Tatjana Oberdörster, Vizepräsidentin für Studium und Lehre an
der Westfälischen Hochschule, Telefon (02091) 9596-341, E-Mail
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
Prof. Dr. Laura Anderle für „diAM:INT“, Fachgruppe Informatik an der
Westfälischen Hochschule in Gelsenkirchen, Telefon (0209) 9596-782, E-Mail
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
Prof. Dr. Frank Eiden für „BioLabSim“, Labor für Bioprozesstechnik an der
Westfälischen Hochschule in Recklinghausen, Telefon (02361) 915-585,
E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.