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Benefizkonzert für die Ukraine

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Die Hochschule für Künste (HfK) Bremen, die Gemeinde Unserer Lieben Frauen
und die Diakonie Katastrophenhilfe laden zu einem gemeinsamen
Solidaritätskonzert für Betroffene des Kriegs in der Ukraine ein. Der
Eintritt des Abends erfolgt auf Spendenbasis. Die Erlöse werden für die
Unterstützung bei Soforthilfen für Geflüchtete aus der Ukraine verwendet.
Das Konzert findet am 24. April 2022 ab 18:00 Uhr in der Kirche Unserer
Lieben Frauen statt.

Das Publikum kann sich unter anderem auf Werke von Richard Strauss, Johann
Sebastian Bach, Wolfgang Amadeus Mozart und Franz Schubert freuen. Es
singen Gesangsstudent:innen der Hochschule für Künste Bremen. Am Klavier
begleitet sie Ulrich Sprenger, Lehrkraft für besondere Aufgaben im Bereich
Korrepetition an der HfK, der auch durch den Abend führt.

„Wir können alle den vielzitierten Satz vom ‚Recht des Stärkeren‘ als das
zu entlarven was er ist: Ein Widerspruch in sich selbst. Denn der Stärkere
benötigt kein Recht, er nimmt sich einfach, was er will“, erklärt
Sprenger. Ihm, den Studierenden der HfK, der Gemeinde Unserer Lieben
Frauen und der Diakonie Katastrophenhilfe war es darum wichtig für den
Frieden einzustehen – mithilfe der Musik. „Unsere uneingeschränkte
Solidarität gilt den Opfern von Unmenschlichkeit“, sagt Sprenger. „Wir
hoffen, dass wir mit unserem Benefizkonzert ein Zeichen setzen können.“

Programm

Conférence und Klavier: Ulrich Sprenger, Taras Semenov

•       J. Brahms: „Waldeinsamkeit“                             -
Annelie Franke
•       J.S. Bach: „Zerfliesse, mein Herze“                        -    Mo
Li
•       F.Mendelssohn - Bartholdy: „Höre, Israel“               -
Constanze Liebert
•       G. Rossini: „Pieta, Signore“                                    -
Taras Semenov
•       F. Schubert: „Auf dem Wasser zu singen“               -   Hye Sun
Yoo
•       C. Franck: „Panis Angelicus“                                     -
Heesu Kang
•       W.A. Mozart: „Parto, Parto“                                    -
Sae-Eum Jang
•       R. Strauss: „Morgen“
-  Constanze Liebert
•        J.S.Bach: „Ich folge Dir gleichfalls“
Nae Matakas
•       W.A.Mozart: „Ave verum“                                         -
Hye Sun Yoo
•       F.P. Tosti: „Preghiera“
-    Sae-Eum Jang
•       V.Ullmann: „Sonnenuntergang“                                -
Constanze Liebert
•       P. Tschaikowski: „Kuda,Kuda“                                  -
Taras Semenov
•       W.A. Mozart: "Et incarnatus est“                               -
Mo Li
•       A. Lloyd-Webber: „Pie Jesu“                                     -
Heesu Kang & Hye Sun Yoo
•       R. Strauss: „Allerseelen“
-   Taras Semenov

Über die Hochschule für Künste

Die Hochschule für Künste Bremen ist die führende Kunsthochschule in
Nordwestdeutschland. Mit mehr als 1.000 Studierenden, 87 Professor:innen
und 162 Lehrbeauftragten bietet die HfK Bremen ein einzigartiges Portfolio
von Lehrveranstaltungen und garantiert eine individuelle Förderung der
Studierenden in Werkstätten, Laboratorien und Studios sowie Übungsräumen
und Konzertsälen. Zentrale Qualität der HfK Bremen ist die
interdisziplinäre Verbindung der unterschiedlichen Disziplinen zwischen
Kunst, Design und Musik, die in gemeinsamen Projekten entwickelt wird. Die
HfK Bremen hat zwei Standorte, der eine befindet sich in einem
historischen Speichergebäude der Überseestadt, den ehemaligen Docklands
von Bremen, der andere in einem klassizistischen Gebäude im historischen
Zentrum der Stadt.
Die Hochschule und ihre Aktivitäten von Ausstellungen, Interventionen im
öffentlichen Raum bis zu Konzerten und Festivals ist eine Säule des Bremer
Kulturangebots (rund 400 Veranstaltungen der HfK Bremen) und bietet den
Studierenden viele Möglichkeiten, die eigenen Kompetenzen vor Publikum zu
erproben.
Bremen als historische Hansestadt hat in Jahrhunderten
Bürger:innenengagement, demokratische Traditionen, Eigenheiten und
Eigenständigkeiten entwickelt und gilt in Deutschland als Pionier- und
Experimentierstadt, die dem Neuen gegenüber aufgeschlossen ist. Bei den
Studierenden ist Bremen als Lebensumfeld sehr beliebt.