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Serviceorientiert und forschungsstark: Die Ingenieurwissenschaften der Universität Bayreuth im CHE-Ranking 2022

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Studierende der Ingenieurwissenschaften profitieren an der Universität
Bayreuth von einem fachlich breit aufgestellten, mit Industrie und
Mittelstand exzellent vernetzten Forschungsumfeld. Schon frühzeitig haben
sie Zugang zu aktuellen Forschungsprojekten mit hoher wirtschaftlich-
technologischer Relevanz. Am Beginn ihres Studiums erhalten sie eine
intensive Unterstützung von Forschenden und Lehrenden. Daher zählt die
Universität Bayreuth im CHE-Hochschulranking 2022 auf dem Gebiet der
ingenieurwissenschaftlichen Studienfächer bundesweit zur Spitzengruppe in
den Kategorien “Unterstützung am Studienanfang“ und „Drittmittel pro
Wissenschaftler*in“.

„In nahezu allen Bereichen von Wirtschaft und Gesellschaft erleben wir
heute rasante, teilweise disruptive Veränderungen, die von neuen
Erkenntnissen und Technologien angetrieben werden. Forschungskooperationen
zwischen Universitäten und Unternehmen können erheblich dazu beitragen.
Deshalb freut es mich sehr, dass unsere Fakultät für
Ingenieurwissenschaften im CHE-Ranking 2022 bei der Einwerbung von
Drittmitteln im deutschlandweiten Vergleich sehr weit vorn liegt. Ein
hoher Anteil dieser Forschungsgelder wird durch Projekte eingeworben, in
denen die Universität Bayreuth mit Unternehmen – oftmals in der eigenen
Region – zusammenarbeitet, um Lösungen für drängende technologische
Herausforderungen zu erarbeiten. Im Fokus steht dabei die Verknüpfung von
Innovation und Nachhaltigkeit. Von zukunftsweisenden Entwicklungen und
Trends sind entsprechend auch die Inhalte unserer
ingenieurwissenschaftlichen Studiengänge geprägt, beispielsweise in der
Energieforschung, der Biotechnologie oder den Materialwissenschaften“,
erklärt Prof. Dr. Martin Huber, Vizepräsident der Universität Bayreuth für
den Bereich Lehrende und Studierende.

Das Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) erfasst in diesem Jahr ein
großes Spektrum ingenieurwissenschaftlicher Fächer: Biotechnologie,
Elektrotechnik und Informationstechnik, Maschinenbau, Mechatronik,
Umweltingenieurwesen und Werkstofftechnik/Materialwissenschaft. Auf allen
diesen Gebieten hat die Universität Bayreuth Bachelor- und
Masterstudiengänge entwickelt, die in Deutschland teilweise einzigartig
sind, wie etwa „Automotive und Mechatronik (M.Sc.)“. Die
ingenieurwissenschaftlichen Studienangebote haben dabei einen engen Bezug
zu den interdisziplinären Profilfeldern der Universität Bayreuth,
insbesondere Energieforschung und Energietechnologie, Neue Materialien,
Ökologie und Umweltforschung sowie Molekulare Biowissenschaften. Zum
Wintersemester 2022/23 starten die Masterstudiengänge "Elektrotechnik und
Informationssystemtechnik", „Batterietechnik“ und „Battery Materials and
Technology“. Bereits im Wintersemester 2021/22 konnte die Universität
Bayreuth die ersten Studierenden im Masterstudiengang „Umwelt- und
Ressourcentechnologie“ begrüßen.

Das neue Ranking bestätigt die hervorragende Unterstützung am
Studienbeginn, auf die sich Studienanfänger an der Universität Bayreuth
verlassen können. „Wichtig ist uns vor allem die vertrauensvolle, an
individuellen Interessen und Lebenssituationen orientierte Beratung und
Begleitung der Studierenden. Deshalb bieten wir gleich zum Start des
Studiums persönliche Gespräche über die Planung ihres Studiums an, nicht
zuletzt im Hinblick auf mögliche berufliche Perspektiven“, betont Prof.
Dr. Ruth Freitag, Dekanin der Fakultät für Ingenieurwissenschaften. „Über
die individuelle Beratung hinaus veranstalten wir studienübergreifende
Workshops, damit die Studierenden ihr Studium sicher und erfolgreich
absolvieren können und auf künftige Berufsfelder bestens vorbereitet sind.
Wir sind dabei mit weiteren Servicestellen auf dem Bayreuther Campus sehr
gut vernetzt, beispielsweise der Stabsabteilung Chancengleichheit, dem
KarriereService, der Servicestelle Diversity oder dem International
Office. So können wir unsere Studierenden auch bei entscheidenden
Weichenstellungen, die über fachliche Inhalte weit hinausgehen,
unterstützen.“