Einzigartiges Menschenrechts-Studienprogramm der Leuphana startet erneut
Die Sicherung und der Schutz von Menschenrechten stehen im Zentrum des
international nachgefragten berufsbegleitenden Master-Studiengangs
‚Governance and Human Rights’ an der Professional School der Leuphana
Universität Lüneburg. Die Studierenden können sich mit ihrem Abschluss für
Tätigkeiten in internationalen Organisationen, der Entwicklungshilfe oder
in Nicht-Regierungs-Organisatione
Jahres wird das englischsprachige Studienprogramm bereits zum siebten Mal
angeboten. Bewerbungen sind online bis zum 31. Mai möglich.
Der international ausgerichtete Studiengang beschäftigt sich mit
verantwortungsbewusstem Regierungshandeln, in der Wissenschaft als
Governance bezeichnet. Dabei geht es vor allem um die Vermittlung von
Governance-Prinzipien, mit deren Hilfe Menschenrechte in den Kontexten von
Entwicklungshilfe und -zusammenarbeit etabliert und gesichert werden
sollen. Das viersemestrige Studienprogramm ist als Fernstudium
organisiert: Die Vorlesungen und Seminare finden überwiegend als E
-Learning-Einheiten statt. Die Präsenzphasen werden in drei einwöchigen
Blöcken gebündelt. Diese Art der Studienorganisation ermöglicht den
größtenteils ausländischen Studierenden ein berufsbegleitendes und nahezu
ortsunabhängiges Studium.
Ein wichtiger Baustein des Studienprogramms ist die praktische Anwendung
des Wissens: Studierende entwickeln deshalb bereits im Studienverlauf ein
eigenes Projekt zum Thema Menschenrechte oder Governance. Sie organisieren
außerdem am Ende ihrer Studienzeit eine eigene Konferenz zu einem Thema
ihrer Wahl.
Weitere Informationen zum Studiengang sind unter
http://www.leuphana.de/gahr zu finden. Studieninteressierte haben die
Möglichkeit, mit Studiengangskoordinatorin Dr. Elena Kropacheva
(
zu vereinbaren oder den Studiengang an den digitalen Infotagen der
Professional School am 1./2. Juli 2022 näher kennenzulernen.
