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Gelenkknorpel, Sportsoziologie, Wandern in Tirol

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Was hat der Gelenkknorpel mit dem Wandern in den Alpen, der Liedzeile „We
Don’t Need No Education“, Gehirnerschütterungen im Sport und dem
Schwimmenlernen zu tun? Alles sind Themen unseres neuen
Forschungsnewsletters.

In der aktuellen Ausgabe unseres Forschungsnewsletters FORSCHUNG AKTUELL
stellen wir wieder eine interessante wissenschaftliche Veröffentlichung,
ein aktuelles Forschungsprojekt und eine spannende Wissenschaftsbiografie
vor. Außerdem gibt es wieder zwei neue Folgen unseres
Wissenschaftspodcasts "Eine Runde mit..." – dieses Mal zur
Schwimmfähigkeit von Kindern und zu Gehirnerschütterungen im Sport.

Die Themen der aktuellen Ausgabe:

PAPER
Etwa fünf Millionen Menschen sind in Deutschland von Arthrose betroffen.
Die schützende Knorpelschicht in ihren Gelenken hat sich so weit
zurückgebildet, dass Bewegungen schmerzen oder nicht mehr möglich sind.
Körperliche Aktivität kann helfen, Abbauprozessen entgegenzuwirken und so
den Knorpel zu erhalten. Forschende des Instituts für Biomechanik und
Orthopädie untersuchen seit Jahren die Effekte von mechanischer Belastung
durch Bewegung auf den Gelenkknorpel. In einer neuen Studie haben sie
erstmals sieben Knorpel-Biomarker, also spezifische Proteine und Enzyme,
die aus dem Knorpel austreten, gleichzeitig untersucht. Mehr lesen:
https://www.dshs-koeln.de/aktuelles/forschung-
aktuell/archiv/nr-32022/paper/

PROJEKT
Gelb, rot, schwarz oder die Alpine Route? In Tirol sind die Wanderwege in
vier Schwierigkeitsgrade eingeteilt. Reicht diese Kennzeichnung für die
Wandernden aus, um sicher ans Ziel zu kommen? Schätzen die Wandernden ihre
Wanderfähigkeiten richtig ein und wer ist da überhaupt in den Bergen
unterwegs? Mit diesen Fragestellungen hat sich Dr. Julia Severiens (36)
vom Institut für Outdoor Sport und Umweltforschung auseinandergesetzt und
eine Analyse der Wandernden im Stubaital in Tirol durchgeführt. Mehr
lesen: https://www.dshs-koeln.de/aktuelles/forschung-
aktuell/archiv/nr-32022/projekt/

PERSON
Über viele Jahre hinweg ist Univ.-Prof.‘in Ilse Hartmann-Tews die einzige
Professorin für Frauenforschung in Deutschland. Ihre Forschungsprojekte
erregen regelmäßig öffentliche Aufmerksamkeit, ob beim Thema sexualisierte
Gewalt oder Homophobie im Sport. Dabei ist es ein ziemlicher Zufall, dass
sie in der Sportsoziologie gelandet ist. Nun endet ihre offizielle
Dienstzeit. Zeit, um auf ihre wissenschaftliche Arbeit zurückzublicken.
Anlass, um das zu würdigen, was sie für die Sportsoziologie geleistet hat.
Und ein Grund, um mal wieder Pink Floyds „Another Brick in the Wall“,
besser bekannt mit der Liedzeile „We Don’t Need No Education“, zu hören.
Mehr lesen: https://www.dshs-koeln.de/aktuelles/forschung-
aktuell/archiv/nr-32022/person/

PODCAST
Jun.-Prof. Dr. Ingo Helmich forscht zu Gehirnerschütterungen im Sport. Er
möchte die Analyse von Gehirnerschütterungen verbessern und Sportler*innen
davor schützten, zu schnell wieder ins Training einzusteigen. Mit Dr. Ilka
Staub sprechen wir über das Schwimmen, das Schwimmenlernen und einen
Fertigkeitstest, der die schwimmerischen Grundfertigkeiten in den Blick
nimmt. Mehr lesen: https://www.dshs-koeln.de/aktuelles/forschung-
aktuell/archiv/nr-32022/podcast/


NEWS
+++ Wissenschaft im Café +++ Zwei weitere Jahre Förderung "mentaltalent"
+++ Wassong Gründungsmitglied des IOA-Wissenschaftskomitees +++
Individualisierung & Personalisierung in der Athlet*innenbetreuung +++ Wer
besser scannt, spielt erfolgreichere Pässe +++ Videotool zum Echtzeit-
Feedback im Golf +++ Mehr lesen: https://www.dshs-koeln.de/aktuelles
/forschung-aktuell/archiv/nr-32022/news/


FORSCHUNG AKTUELL im Netz: www.dshs-koeln.de/forschungaktuell

Originalpublikation:
www.dshs-koeln.de/forschungaktuell