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Parlamentarischer Staatssekretär für Vorpommern und das östliche Mecklenburg Heiko Miraß besucht INP

Heiko Miraß, Parlamentarischer Staatssekretär für Vorpommern und das östliche Mecklenburg (2. v.l.) im Gespräch mit Prof. Dr. Klaus-Dieter Weltmann (1. v.l.), Vorstandsvorsitzender des INP beim Informationsbesuch am 19.04.2023 in Greifswald  INP
Heiko Miraß, Parlamentarischer Staatssekretär für Vorpommern und das östliche Mecklenburg (2. v.l.) im Gespräch mit Prof. Dr. Klaus-Dieter Weltmann (1. v.l.), Vorstandsvorsitzender des INP beim Informationsbesuch am 19.04.2023 in Greifswald INP
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Heiko Miraß, Parlamentarischer Staatssekretär für Vorpommern und das östliche Mecklenburg (2. v.l.) im Gespräch mit Prof. Dr. Klaus-Dieter Weltmann (1. v.l.), Vorstandsvorsitzender des INP beim Informationsbesuch am 19.04.2023 in Greifswald  INP
Heiko Miraß, Parlamentarischer Staatssekretär für Vorpommern und das östliche Mecklenburg (2. v.l.) im Gespräch mit Prof. Dr. Klaus-Dieter Weltmann (1. v.l.), Vorstandsvorsitzender des INP beim Informationsbesuch am 19.04.2023 in Greifswald INP

Heiko Miraß, Parlamentarischer Staatssekretär
für Vorpommern und das östliche Mecklenburg, besuchte gestern das Leibniz-
Institut für Plasmaforschung und Technologie (INP) in Greifswald. Er
informierte sich über Forschungsvorhaben, die das INP im neu eröffneten Z4
Zentrum Life Science Plasmatechnologie plant.

Der direkt am Gebäude des INP in Greifswald anschließende Z4-Komplex wurde
Anfang März feierlich eröffnet. Seit diesem Monat können die Mieter ihre
Labor- und Büroräume beziehen. Mit insgesamt rund 1.000 Quadratmetern
Laborfläche und rund 140 Quadratmetern Bürofläche ist das INP der größte
Einzelmieter im neuen Gebäude. Kernstück der Anmietung ist eine 400
Quadratmeter Produktionshalle mit 6,5 Metern Deckenhöhe, in der das INP
einen Wasserstoffreaktor, Sputterreaktor, Biomethanolreaktor und weitere
Anlagen errichten will.

Heiko Miraß, Parlamentarischer Staatssekretär für Vorpommern und das
östliche Mecklenburg, kommentiert: „Wir sind stolz auf Hightech-Forschung
aus Mecklenburg-Vorpommern. Im Bereich Plasmatechnologie ist Greifswald
ein wichtiges Zentrum in der internationalen Wissenschaftsgemeinschaft.
Mit den neuen Laborflächen am Z4 kann das INP weiter an innovativer
Technologie für eine klimaneutrale und umweltfreundlichere Zukunft
arbeiten. Spannend sind insbesondere die vielen Transfer-Kooperationen mit
regionalen Partnern, weil damit die Spitzenforschung des INP auch in der
regionalen Wirtschaft Impulse setzen kann.“

In den neu angemieteten Laboren sollen vorwiegend INP-Großprojekte
einziehen, die an innovativen Technologien forschen. Das Projekt
„CAMPFIRE“ fokussiert sich auf Energieumwandlungs- und
Speichertechnologien sowie Energiesysteme auf Basis von grünem Ammoniak.
Im Forschungsvorhaben „biogeniV“ entwickelt das INP gemeinsam mit Partnern
Technologien zur Herstellung grüner Kraft- und Wertstoffe wie Biomethanol
und Biogas aus biogenen Reststoffen. Das Projekt „PHYSICS FOR FOOD“
forscht an physikalischen Technologien für eine umweltfreundlichere
Landwirtschaft und Ernährungsindustrie.

Prof. Dr. Klaus-Dieter Weltmann, Vorstandsvorsitzender und
wissenschaftlicher Direktor des Leibniz-Instituts für Plasmaforschung und
Technologie (INP), merkt an: “Mit unserer anwendungsorientierten Forschung
suchen wir nach plasmabasierten Lösungen für große wirtschaftliche und
gesellschaftliche Herausforderungen im Bereich der Wasserstoffwirtschaft
sowie der nachhaltigen Landwirtschaft, der Medizintechnik und der
Oberflächentechnik. Für die Entwicklung neuer Technologien benötigen wir
moderne Infrastrukturen, wie das Z4 sie uns bietet. Wir danken dem Land
Mecklenburg-Vorpommern für die Unterstützung unserer Forschung und sind
stolz darauf, Innovationen für unser Bundesland entwickeln zu können.“