Zum Hauptinhalt springen

In der Stadt wohnen und arbeiten, moderne Technologien oder klassisches Handwerk nutzen – „Urbane Produktion“ kann viel beitragen zur „Stadt der kurzen Wege“, Energieeffizienz und Klimaschutz. Das Institut Arbeit und Technik (IAT/Westfälische Hochschule G

Pin It

In der Stadt wohnen und arbeiten, moderne Technologien oder klassisches
Handwerk nutzen – „Urbane Produktion“ kann viel beitragen zur „Stadt der
kurzen Wege“, Energieeffizienz und Klimaschutz. Das Institut Arbeit und
Technik (IAT/Westfälische Hochschule Gelsenkirchen) veröffentlicht jetzt
den ersten wissenschaftlich fundierten und gleichzeitig praxisbezogenen
Sammelband mit diversen Beispielen und Instrumenten zur „Produktiven
Stadt“.

Der Band verbindet Forschung zu Urbaner Produktion im deutschsprachigen
Raum und zeigt zahlreiche Lösungsmöglichkeiten und Konzepte zur
Nutzungsmischung unter Erhalt der produktionsbezogenen Wirtschaft auf. Das
Buch gibt einen Überblick zu Ideengeschichten, aktuellen Diskussionen,
Konzepten, Definitionen, Messbarkeit, Relevanz und Potenzialen von
Produktionsprozessen im urbanen Raum. Dabei werden notwendige
Rahmenbedingungen und deren Wirkungen zum Erhalt und zur Förderung Urbaner
Produktion betrachtet.

Somit diskutieren WissenschaftlerInnen aus unterschiedlichen Disziplinen
(Architektur, Maschinenbau, Stadt- und Raumplanung, Stadt- und
Immobilienökonomie, Planungsrecht) die Herausforderungen und Potenziale
und unterlegen sie mit Beispielen von gelungenen (Re-) Integrationen der
Produktion in die Stadt. Das Buch richtet sich sowohl an Studierende,
WissenschaftlerInnen als auch StadtplanerInnen und PraktikerInnen aus
Architektur, Immobilien-, Stadt- und Unternehmensentwicklung, Planungs-
und Bauordnungsrecht sowie Wirtschaftsförderung.