Diese Pressemitteilung ist das Werk einer KI
Eine Arbeitsgruppe der HafenCity Universität Hamburg hat eine Handreichung
zu Anwendungen mit Künstlicher Intelligenz (KI) in der Lehre
veröffentlicht. Die Handreichung setzt den Fokus auf den Einsatz
generativer KI-Tools wie beispielsweise ChatGPT und beleuchtet die
Potenziale sowie Herausforderungen für Lehrende und Studierende.
Die Arbeitsgruppe bekam ihren Auftrag vom Akademischen Senat und war mit
Vertreter:innen der unterschiedlichen Statusgruppen der Universität
besetzt. Diese Pressemitteilung zur Handreichung haben wir zum Thema
passend von ChatGPT schreiben lassen und etwas angepasst.
Didaktische Möglichkeiten generativer KI-Anwendungen
Die erarbeitete Handreichung hebt die vielfältigen didaktischen Potenziale
von KI-Generatoren hervor. Lehrende werden ermutigt, Tools wie ChatGPT im
Rahmen von Lehrveranstaltungsplanung, Kursbeschreibungserstellung und
Aufgabengestaltung zu erproben. Studierende können von KI-Generatoren bei
der Textzusammenfassung sowie im Schreibprozess profitieren.
Warum ist ein Verbot von KI-Anwendungen nicht zielführend?
Die Handreichung argumentiert gegen ein Verbot von KI-Anwendungen in der
Lehre und betont stattdessen die Notwendigkeit einer kritischen
Auseinandersetzung. Es wird darauf hingewiesen, dass KI-Kompetenz zu den
wichtigen Kompetenzen gehört, die an Hochschulen vermittelt werden müssen,
und dass klare Regeln für den Einsatz von KI-Werkzeugen an Hochschulen
notwendig sind.
KI-Generatoren im Kontext von Prüfungen
Die Verwendung von KI-Generatoren in Prüfungen wird als Möglichkeit zur
Unterstützung von Lehrenden und Lernenden dargestellt. Die Handreichung
gibt Empfehlungen für die zulässige Nutzung von KI-Tools in Prüfungen und
weist darauf hin, dass die Eigenleistung der Studierenden stets
gewährleistet sein muss.
Rechtliche Aspekte im Prüfungswesen
Die Handreichung beleuchtet überdies verschiedene rechtliche Aspekte im
Zusammenhang mit KI-Anwendungen in Prüfungen, darunter
Urheberrechtsschutz, Urheberrechtsverletzung und Datenschutz. Auch die
verschiedenen Formen, den Einsatz von KI-Tools zu kennzeichnen, werden
thematisiert. Klar definierte Regeln und Empfehlungen sollen einen
verantwortungsbewussten Umgang sicherstellen.
Die HafenCity Universität Hamburg setzt sich aktiv für die Erprobung von
KI-Tools im Lehr- und Lernbetrieb ein. Die Handreichung ist ein erster
Schritt, um sich in einem dynamischen Prozess reflektiert und partizipativ
mit KI-Technologien an der HCU auseinanderzusetzen.
