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AiF ist ein wirkungsvoller Partner im deutschen Innovationssystem

AiF-Vorstände Jens Jerzembeck und Thomas Reiche (r.)  DVS und FehS
AiF-Vorstände Jens Jerzembeck und Thomas Reiche (r.) DVS und FehS
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AiF-Vorstände Jens Jerzembeck und Thomas Reiche (r.)  DVS und FehS
AiF-Vorstände Jens Jerzembeck und Thomas Reiche (r.) DVS und FehS

‘Machen‘ ist die Devise des forschungsaffinen Mittelstandes und damit
auch der AiF ange-sichts der transformatorischen Herausforderungen der
deutschen Wirtschaft, die nur durch Forschung und Innovationen bewältigt
werden können“, erklärt Thomas Reiche, Vorstand der AiF
Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsgemeinschaften „Otto von
Guericke“ e.V. und Geschäftsführer des AiF-Mitglieds FEhS-Institut für
Baustoff-Forschung e.V. In ihrem aktuellen Neuorientierungsprozess bringt
die AiF ihre jahrzehntelange Expertise als Brückenbauer zwi-schen
Wirtschaft, Wissenschaft und Politik zugunsten des innovativen
Mittelstandes ein.

„‘Machen‘ ist die Devise des forschungsaffinen Mittelstandes und damit
auch der AiF ange-sichts der transformatorischen Herausforderungen der
deutschen Wirtschaft, die nur durch Forschung und Innovationen bewältigt
werden können“, erklärt Thomas Reiche, Vorstand der AiF
Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsgemeinschaften „Otto von
Guericke“ e.V. und Geschäftsführer des AiF-Mitglieds FEhS-Institut für
Baustoff-Forschung e.V. In ihrem aktuellen Neuorientierungsprozess bringt
die AiF ihre jahrzehntelange Expertise als Brückenbauer zwischen
Wirtschaft, Wissenschaft und Politik zugunsten des innovativen
Mittelstandes ein. „Als Dachverband von 85 gemeinnützigen
Forschungsvereinigungen ist die AiF das einzige forschungsorientierte,
branchenübergreifende und technologieoffene Industrienetzwerk auf nati-
onaler Ebene und besitzt eine herausragende Bedeutung für das deutsche
Innovationssystem“, betont Reiche.

„Forschungsvereinigungen sind Zusammenschlüsse von Unternehmen mit
gemeinsamen For-schungsinteressen und damit eine Besonderheit in der
deutschen Forschungslandschaft“, ergänzt Jens Jerzembeck, ebenfalls AiF-
Vorstand und Geschäftsführer der Forschungsvereinigung Schweißen und
verwandte Verfahren e.V. des DVS. „Industriegetragene
Forschungsvereinigungen, wie die Mitglieder der AiF, brachten und bringen
Hundertausende Innovationsprojekte zum Laufen, die sich an den
Bedürfnissen der Unternehmen orientieren und dadurch die
Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft nachweislich stärken.“ Die
AiF und ihre Mitglieder verfügen über eine einzigartige Infrastruktur für
die branchenübergreifende Kooperation von Unternehmen und
wissenschaftlichen Einrichtungen im Rahmen der vorwettbewerblichen
industriellen Gemeinschaftsforschung (IGF). Das Bundesministerium für
Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) fördert IGF-Projekte mit öffentlichen
Mitteln im gleichnamigen Programm.

Da sie seit diesem Jahr nicht mehr das IGF-Programm administriert, richtet
die AiF ihr Enga-gement als starke Stimme des innovativen Mittelstandes
neu aus. Dazu sagt Reiche: „Unter Einbeziehung aller Mitglieder justieren
und schärfen wir unser Selbstbild und unsere Mission unter anderem als
Koordinator des mittelständischen Forschungsbedarfes, definieren
zukünftige Aufgaben und optimieren die organisatorische Struktur“. Die
Stärkung der industriellen Gemeinschaftsforschung ist Satzungszweck der
AiF seit ihrer Gründung im Jahr 1954. „Aus diesem Grund treten wir
weiterhin für den Erhalt und den Ausbau der IGF ein. Sie ist ein zentrales
Instrument, um nicht nur die Wettbewerbs- und Zukunftsfähigkeit des
Mittelstandes zu sichern, sondern ihn auch bei den drängenden
Transformationsaufgaben zu unterstützen“, erläutert Jerzembeck.

Zur branchenübergreifenden Vernetzung leistet auch die digitale Plattform
AiF InnovatorsNet einen Beitrag. Es bietet Unternehmen, Start-ups,
Forschungsinstituten sowie weiteren Einrichtungen aus dem
Innovationsspektrum in der Bundesrepublik Deutschland die Möglichkeit zu
einem niederschwelligen Austausch und informiert über aktuelle Themen zu
Forschung, Innovation und Transfer. Vertreterinnen und Vertreter von
Unternehmen, Universitäten und Forschungsinstituten schätzen das AiF
InnovatorsNet als "zukunftsfähiges Ökosystem für Innovationen",
„erlebbaren Transfer“ und "Netzwerk zur zukunftsorientierten Kooperation
von Start-ups und Mittelstand".

Über die AiF
Die Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen „Otto von
Guericke“ e.V. ist das Forschungs- und Transfernetzwerk für den deutschen
Mittelstand. Als Dachverband von 85 gemeinnützigen Forschungsvereinigungen
sind rund 135.000 Unternehmen und 1.200 For-schungseinrichtungen über die
AiF-Forschungsvereinigungen eingebunden, um Forschung, Transfer und
Innovation zu fördern. Damit leistet das AiF-Netzwerk einen wichtigen
Beitrag, die Volkswirtschaft Deutschlands in ihrer Wettbewerbs- und
Weltmarktfähigkeit nachhaltig zu stärken.

Die AiF Projekt GmbH, eine einhundertprozentige Tochtergesellschaft des
AiF e.V., betreut die Förderlinie FuE-Kooperationsprojekte des Zentralen
Innovationsprogramms Mittelstand (ZIM) und betreibt gemeinsam mit zwei
weiteren Konsortialpartnern die Bescheinigungsstelle Forschungszulage. Die
AiF FTK GmbH, ebenfalls eine einhundertprozentige Tochter, koordi-niert
und kuratiert die digitale Vernetzungsplattform AiF InnovatorsNet. Seit
ihrer Gründung im Jahr 1954 lenkte die AiF über 14 Milliarden Euro
öffentliche Fördermittel in neue Entwicklungen und Innovationen und
brachte mehr als 247.000 Forschungsprojekte auf den Weg.