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Geschichte des Berliner Fußballs in der NS-Zeit

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Medieneinladung zum Fachtag am 16. Mai 2024 an der TU Berlin / Berliner
Fußball-Verband lässt als erster Landesverband in Deutschland die
Geschichte des organisierten Fußballs im Nationalsozialismus aufarbeiten

Wie verliefen Ausschluss und Verfolgung von jüdischen Fußballer*innen auf
der Ebene der Fußballvereine und des -verbandes, unter Kollegen und
Kameraden im Nationalsozialismus? Lassen sich Verhaltensmuster der
Unterstützung, der Anpassung, des Eigen-Sinns oder gar der
Widerständigkeit ausmachen? Wie veränderte sich der Fußball als
gesellschaftlich hochrelevanter Sport unter den neuen politischen
Bedingungen? Wie verliefen die weiteren Lebenswege von Tätern, Mitläufern
und Opfern? Und schließlich, welche Bedeutung hatten die unterschiedlichen
Erfahrungen von Spielern und Funktionären im Nationalsozialismus für die
Zeit nach 1945?

Der Berliner Fußball-Verband lässt als erster Landesverband in Deutschland
die Geschichte des organisierten Fußballs im Nationalsozialismus
systematisch durch Forscher*innen des Zentrums für Antisemitismusforschung
(ZfA) der TU Berlin aufarbeiten. Der Fachtag „Berliner Fußball im
Nationalsozialismus“, der als Kooperationsveranstaltung des Berliner
Fußball-Verbands und des ZfA am Donnerstag, den 16. Mai 2024 stattfinden
wird, informiert eingeladene Vertreter*innen aus Politik, Sport,
Wissenschaft, Medien und zivilgesellschaftlichen Organisationen über den
gegenwärtigen Sachstand des laufenden Projekts und diskutiert die
aufgeworfenen Fragestellungen.

Medienvertreter*innen sind herzlich eingeladen:

Fachtag „Geschichte des Berliner Fußballs in der NS-Zeit“

Wann: Donnerstag, 16. Mai 2024, von 10.00 bis 17.30 Uhr
Veranstalter: Berliner Fußball-Verband und Zentrum für
Antisemitismusforschung der Technischen Universität Berlin
Veranstaltungsort: Technische Universität Berlin, Hauptgebäude, Straße des
17. Juni 135, 10623 Berlin, Raum H 3005

Eine Anmeldung ist erforderlich. Bitte senden Sie eine Mail mit Ihren
Kontaktdaten und Ihrem Medium an: <Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.>
(Sport:Kultur e.V., einer Initiative des Berliner Fußball-Verbandes)