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Studierende der Gesundheitsförderung entwickeln mit Berufsschule Lichtenfels ein Projekt gegen Online-Mobbing

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Studierende des Bachelorstudiengangs Integrative Gesundheitsförderung der
Hochschule Coburg haben in einer Kooperation mit der Staatlichen
Berufsschule Lichtenfels Materialien entwickelt, mit denen im Unterricht
praktische Möglichkeiten zur Vermeidung von Mobbing mit dem Smartphone
erarbeitet werden. Sie werden in die Lehrpläne aller zehnten Klassen
integriert.

Über das Projekt Entrepreneurship Track for Regional Impact on Global
Challenges (ERIC) wurde eine Kooperation zwischen der Berufsschule
Lichtenfels und dem Bachelorstudiengang Integrative Gesundheitsförderung
vermittelt. Die Studierenden erarbeiteten in einem Projektseminar eine
Lehr-Lern-Einheit zum Thema „Mach dein Smartphone nicht zur Waffe“.
Konkret geht es dabei um die Aufklärung und Sensibilisierung für das
Thema: Smartphone und Social Media als Mobbinginstrument. Im Schulalltag
ist dies Dr. Joachim Selzam, dem Leiter der Staatlichen Berufsschule
Lichtenfels, zufolge immer wieder Thema.
Von den Studierenden wurden didaktische Materialien entwickelt, mit denen
Lehrkräfte gemeinsam mit ihre Schülerinnen und Schülern praktische
Möglichkeiten zur Vermeidung von Mobbing mit dem Smartphone im Schulalltag
erarbeiten können. Die Schule wird die von den Studierenden entwickelte
Lehr-Lern-Einheit in die Lehrpläne aller zehnten Klassen integrieren. Für
die Berufsschule Lichtenfels war es nicht die erste Kooperation mit der
Hochschule Coburg und die Beteiligten freuen sich auf weitere gemeinsame
Vorhaben.
Betreut wurde das Lehr-Projekt federführend von Prof. Dr. Susanne
Esslinger. Unterstützt wurden die Studierenden außerdem von Denise
Heimrich aus dem Projekt „Erfahrungswissen weitergeben – intergenerativ
lernen“ (EWIG)  und Dr. Christian Schadt aus dem Projekt ERIC.