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Symposium an der HWR Berlin: Wohnungsnot und Landesrecht

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Welche rechtlichen Möglichkeiten Berlin im Umgang mit der Wohnungsnot hat,
diskutieren Jurist*innen und Politiker*innen am 12. Mai 2026 an der
Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin. Die Veranstaltung ist
öffentlich. Medienvertreter*innen sind herzlich eingeladen.

Berlin, den 8. Mai 2026 – Wohnraum in der deutschen Hauptstadt ist knapp,
bezahlbarer Wohnraum erst recht. Bereits Ende 2024 fehlten in Berlin nach
einer Studie des Pestel-Instituts rund 56.000 Wohnungen. Im März 2026
reagierte der Berliner Senat auf die Entwicklung, beschloss den Entwurf
für ein Wohnraumsicherungsgesetz und brachte ihn ins Abgeordnetenhaus ein.
Damit sollen unter anderem der Wohnungsbau gestärkt und das
Zweckentfremdungsrecht verschärft werden.

Welche rechtlichen Möglichkeiten das Land Berlin im Kampf gegen die
Wohnungsnot tatsächlich hat, steht im Mittelpunkt des Symposiums
„Wohnungsnot und Landesrecht: Was darf, kann, muss Berlin tun?“, zu dem
die Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin (HWR Berlin) am 12. Mai
2026 einlädt.

Die Einführung übernimmt Prof. Dr. Arnold Lehmann-Richter. Der Professor
für Privates Wirtschaftsrecht an der HWR Berlin forscht und publiziert
aktuell schwerpunktmäßig zum sozialen Mietrecht und
Wohnraumversorgungsrecht.

Im Anschluss spricht Dr. Max Putzer, Richter am Verwaltungsgericht Berlin
und derzeit an das Bundesverfassungsgericht abgeordnet. In der
anschließenden Podiumsdiskussion diskutiert er gemeinsam mit Mathias
Schulz, Mitglied des Berliner Abgeordnetenhauses und Sprecher der SPD-
Fraktion für Stadtentwicklung, sowie Dr. Max Helleberg, Rechtsanwalt bei
der Wirtschaftskanzlei Noerr. Die Moderation übernimmt Dr. Johannes
Schäffer, Professor für Öffentliches Wirtschaftsrecht an der HWR Berlin.

Das Symposium richtet sich an Medienvertreter*innen und die interessierte
Öffentlichkeit.