Interkulturelle Exzellenz: Erfolg des Erasmus Blended Intensive Programme an der THWS Business School
Kooperationsprojekte, Tonaufnahmen, Treffen mit dem OB: Buntes Programm
für 24 Studierende aus Würzburg, Belgien und Portugal
Die THWS Business School der Technischen Hochschule Würzburg-Schweinfurt
ist rund zwei Wochen stolze Gastgeberin einer Delegation von
internationalen Studierenden im Rahmen eines Ersamus Blended Intensive
Programme (BIP) gewesen.
Das Programm mit dem Titel „Interkulturelle Kommunikation: European
Community Treasure Study (ECTS)“ brachte eine Gruppe von Studierenden und
Lehrenden zusammen, um die lebendige Welt der interkulturellen
Kommunikation zu erkunden. In einer Woche arbeiteten 24 Studierende und
fünf Dozierende von drei europäischen Hochschulen zusammen. Diese
Veranstaltung wurde von den Dozierenden Prof. Dr. Steffen Hillebrecht und
Claudia Lopes Victorio sowie 14 engagierten Studierenden der Studiengänge
Bachelor of International Management (BIM) und Bachelor of Media
Management der THWS Business School organisiert und durchgeführt. Die
Teilnehmenden:
- Escola Superior de Comunicação Social, Lissabon, Portugal: Dr. Tatiana
Nunes und Joana Costa leiteten ein Team von fünf Studierenden aus dem
Studiengang Public Relations (Öffentlichkeitsarbeit) und
Unternehmenskommunikation
- Hogeschool PXL, Hasselt, Belgien: Katleen Vos nahm ebenfalls mit fünf
Studierenden teil, die sich auf Tourismuswissenschaften spezialisiert
haben.
Das Erasmus-BIP konzentrierte sich darauf, Studierende zu befähigen,
wirkungsvolle Medienprojekte wie Websites, Broschüren und Handouts zu
erstellen. Der Fokus lag darauf, wertvolle Ressourcen für Studierende
bereitzustellen, die ein Erasmus-Auslandssemester anvisieren.
Auch das aufschlussreiche kulturelle und gesellschaftliche Rahmenprogramm
kam bei den Studierenden und Lehrenden gut an. „Ein Highlight war
definitiv das Treffen mit dem Würzburger Oberbürgermeister Martin Heilig,
der uns dazu ermutigte, Fragen zu seiner Arbeit und der seines Teams sowie
zu den Partnerschaften der Stadt zu stellen“, kommentierten Studierende
der ESCS.
Die Teilnehmenden beteiligten sich an Kooperationsprojekten und nutzten
dabei ihr gemeinsames Fachwissen in den Bereichen Wirtschaft,
Kommunikation, Tourismus und Medienwissenschaften. Das Programm
demonstrierte die Kraft des kollaborativen Lernens und Austauschs: „Es war
so interessant, die unterschiedlichen Arbeitsstile in unseren
internationalen Gruppen zu erleben“, fasste Anna-Lena Köberich, Studentin
im sechsten Semester des Studiengangs International Management an der
THWS, zusammen. „Wir konnten uns auf vielen Ebenen austauschen.“
Sowohl Studierende als auch Dozierende profitierten von der Gelegenheit,
Erkenntnisse auszutauschen, vielfältige Perspektiven zu erkunden und
innovative Lösungen zu entwickeln, die den Bedürfnissen zukünftiger
internationaler Studierender gerecht werden. „Wir sind begeistert vom
Erfolg des Erasmus Blended Intensive Programme und der lebendigen
Zusammenarbeit zwischen unseren Partnerinstitutionen“, bemerkte Prof. Dr.
Steffen Hillebrecht. „Diese Initiative fördert nicht nur das
interkulturelle Bewusstsein, sondern vermittelt den Studierenden auch
wesentliche Kompetenzen, um sich in einer globalisierten Welt
zurechtzufinden und zu einer respektvollen und erfolgreichen
Zusammenarbeit beizutragen.“ Claudia Lopes Victorio ergänzte: „Die THWS
Business School bedankt sich bei allen Teilnehmenden und
Partneruniversitäten für ihren Einsatz und ihre Begeisterung. Die
Veranstaltung unterstreicht das Engagement der Hochschule, den
interkulturellen Dialog zu fördern und Studierende für den Erfolg auf
internationaler Ebene vorzubereiten.“
Über die THWS
Die Technische Hochschule Würzburg-Schweinfurt (THWS) zählt zu den größten
Hochschulen für angewandte Wissenschaften in Bayern und steht seit ihrer
Gründung im Jahr 1971 für hervorragende Lehre und angewandte Forschung.
Mit rund 9.200 Studierenden, einem breit gefächerten Angebot von mehr als
60 Studiengängen sowie zwei Promotionszentren deckt die THWS ein weites
Spektrum ab, das von Technik über Wirtschafts- und Sozialwissenschaften
sowie Sprache bis hin zu Gestaltung reicht. Die THWS ist nicht nur
regional in Franken und Bayern verwurzelt, sondern auch stark
international ausgerichtet, was sich in zahlreichen Kooperationen und
Austauschprogrammen weltweit und nicht zuletzt in einem vielseitigen
englischsprachigen Studienangebot widerspiegelt.
