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Coburger Fakultät Design + Bauen lädt zur Werkschau ein

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Wie könnte das Aquaria künftig genutzt werden? Welche Antworten liefern
Architektur und Design auf Klimawandel, Nachhaltigkeit und
gesellschaftlichen Wandel? Antworten darauf gibt die Werkschau der
Fakultät Design + Bauen der Hochschule Coburg. (Cindy Dötschel-Langbein)

Aus dem Aquaria könnte für Jugendliche vieles entstehen – zum Beispiel ein
Partizipations-zentrum oder ein Tanz- und Bewegungszentrum. Für letzteres
hat Tina Leitschuh im Rahmen ihrer Bachelorarbeit ein Konzept entwickelt
und ein Modell gebaut. „In unserem Kurs hat jeder eine andere
Nutzungskultur für seine Arbeit ausgewählt – erst haben wir einen
Fachartikel geschrieben und dann mit den Entwürfen losgelegt“, sagt die
Architektur-Studentin. Nach der internen Präsentation der Entwürfe werden
die Modelle in der kommenden Woche bei der Werkschau in der Designfabrik
ausgestellt.
Die Werkschau findet von Donnerstag, 23. Juli, bis Samstag, 25. Juli auf
dem Campus Design und dem ehemaligen Schlachthofgelände, zu dem auch die
Designfabrik gehört, statt. „Die Werkschau 2026 ist mehr als eine
Ausstellung – sie ist eine Einladung, die Energie und Vielfalt unserer
Fakultät hautnah zu erleben. Unter dem Motto „Gestaltung, die bewegt“
präsentieren unsere Studierenden aus den Studiengängen Architektur,
Bauingenieurwesen, Innenarchitektur und Integriertes Produktdesign ihre
kreativen Lösungen – von visionären Entwürfen bis zu realen Projekten.
Entdecken Sie, wie unsere Studierenden die Welt bewegen – und lassen Sie
sich inspirieren!“, lädt der Dekan Fakultät Design + Bauen, Prof. Dr.
Egbert Keßler alle ein.

Nachhaltigkeit, Innovation, Klimawandel

Insgesamt werden die Ergebnisse von rund 45 Semesterprojekten, Stegreifen
und Wahlpflichtmodulen sowie über 60 Abschlussarbeiten präsentiert. „Die
Studierenden zeigen, wie innovative Produkte, digitale Anwendung und
nutzerorientierte Gestaltung Antworten auf gesellschaftliche
Herausforderungen wie Nachhaltigkeit, Mobilität und den demografischen
Wandel geben können“, kündigt Studiendekan Prof. Mario Tvrtković an. So
wurden für den „Goethe-Apparat 2.0“ Konzepte für die Vermittlung und das
Erleben von Geschichte von Studieren-den der Studiengänge Innenarchitektur
und Integriertes Produktdesign interdisziplinär gedacht.
Mit den Projekten möchte die Fakultät Design + Bauen einen Beitrag dazu
leisten, die Region Oberfranken und die Stadt Coburg als lebenswerte,
nachhaltige und zukunftsfeste Region aktiv mitzugestalten. Die Werkschau
ist als Plattform für den Austausch zwischen der Hochschule Coburg und den
Kommunen, der Politik, der Wirtschaft sowie der Bürgerinnen und Bürger
über die Zukunft des Bauens und Gestaltens.

Interesse am Studium oder einer Kooperation

Studieninteressierte können sich am Samstag persönlich in Rundgängen über
die einzelnen Studiengänge der Fakultät Design + Bauen informieren und
bekommen so einen Einblick dar-über, welche Themen und Aufgaben im
Studierendenleben auf sie zukommen würden. Für Unternehmen und
Institutionen, die an Kooperationsprojekten mit den Studiengängen der
Fakultät Design + Bauen interessiert sind, werden ebenfalls zwei Rundgänge
angeboten, bei denen Dozierende ihre Ausstellungen zu abgeschlossenen
Kooperationsprojekten vorstellen.
Das ausführliche Programm findet sich unter www.campus.design.