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Schlaues Abendbrot über Krieg und Frieden

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Die Universität Bielefeld lädt zum Science Café „Wissenschaftlich belegt“
in die Wissenswerkstadt Bielefeld ein. Diesmal geht es um die Frage: Was
können uns Mathe und Statistik über Krieg und Frieden sagen? Die
Wirtschaftsmathematiker Prof. Dr. Frank Riedel und Dr. Gerrit Bauch
diskutieren am 17. September ab 19.00 Uhr. Der Eintritt ist kostenlos.

In der Reihe „Wissenschaftlich belegt. Bielefelds schlaues Abendbrot“
stellen Forschende der Universität Bielefeld ihre aktuelle Arbeit vor –
verständlich, zugänglich und diskutierbar.

Diesmal auf dem Menü: „Krieg und Frieden“

Nein, es geht nicht um Lew Tolstois Jahrhundertroman – wobei sich darin
auch viele erhellende Gedanken zum Miteinander und Gegeneinander finden.
Bei „Wissenschaftlich belegt“ nehmen sich die Bielefelder Forscher Frank
Riedel und Dr. Gerrit Bauch das ewige Thema „Krieg und Frieden“ vor. Beide
nutzen die sogenannte Spieltheorie, um zu erklären, wie Menschen in der
Politik und Wirtschaft miteinander verhandeln und dabei zu friedlichen
oder konflikthaften Resultaten kommen.

Strategien zwischen Vertrauen und Risiko

Die Spieltheorie als ein Bereich der Mathematik und Ökonomie untersucht
strategische Interaktionen. Wie handeln Menschen, Staaten oder Unternehmen
in Situationen, in denen ihre Entscheidungen von den Entscheidungen
anderer abhängen? Frank Riedel und Gerrit Bauch befassen sich am Institut
für mathematische Wirtschaftsforschung mit dem Thema „Spieltheorie und
Unsicherheit“.

In der Abendbrot-Atmosphäre der Wissenswerkstadt Bielefeld wird nicht
belehrt, sondern diskutiert. Getränke und belegte Brote sind vor Ort
erhältlich. Der Eintritt ist frei. Einlass ab 18.30 Uhr.

Die Moderation übernimmt Andreas Liebold. „Wissenschaftlich belegt“ ist
eine gemeinsame Veranstaltungsreihe der Universität Bielefeld und der
Wissenswerkstadt Bielefeld. Anmeldung im Veranstaltungsportal der
Wissenschaftswerkstadt.

Weiter geht es am 1. Dezember: Dann dreht sich alles um kritisches Denken
und darum, wie Schulen junge Menschen fit für demokratische Teilhabe
machen.