Weizenbaum Debate 2026 – Zusammenhalt stärken statt Gräben zu vertiefen
Wie können wir trotz Filterblasen, Fake News und zunehmender Polarisierung
im Gespräch bleiben? Bei der Weizenbaum Debate 2026 diskutieren Politik,
Wissenschaft und Praxis darüber, was den gesellschaftlichen Zusammenhalt
stärkt und wie eine konstruktive Debattenkultur im digitalen Zeitalter
gelingen kann. Am 30. September kommen dazu unter anderem Brandenburgs
Minister René Wilke, Deutschlandfunk-Journalistin Friederike Sittler und
Kommunikationswissenschaftler Prof. Dr. Christian von Sikorski in Potsdam
zusammen. Expertinnen des Weizenbaum-Instituts geben Einblicke in die
Forschung zu digitalen Phänomenen und zeigen Wege zu einer konstruktiveren
öffentlichen Debatte auf.
Zu den Teilnehmenden der Diskussionsrunde gehört unter anderem der
Politiker René Wilke, Minister für Arbeit, Soziales, Gesundheit und
gesellschaftlichen Zusammenhalt des Landes Brandenburg:
„Die digitale Welt prägt zunehmend unsere Debattenkultur – schon deswegen
dürfen wir diese nicht den Hatern, Anti-Demokraten und Fake-News-
Verbreitern überlassen. Online-Kanäle bieten Raum für einen offenen
Diskurs, für einen respektvollen Austausch von Argumenten und damit viele
Chancen für die Stärkung unseres gesellschaftlichen Zusammenhalts. Ich
freue mich auf eine anregende und fruchtbare Diskussion zu diesem ebenso
zukunftsträchtigen wie spannenden Thema im Rahmen der Weizenbaum Debate
2026!“, René Wilke, Minister für Arbeit, Soziales, Gesundheit und
gesellschaftlichen Zusammenhalt des Landes Brandenburg
Bei der diesjährige Weizenbaum Debate geht es dabei nicht um
unterschiedliche Positionen, sondern den Austausch zu aktuellen
Herausforderungen in der öffentlichen Debatte. Gemeinsam mit Friederike
Sittler, Leiterin des Hauptstadtstudios des Deutschlandfunk, und dem
Kommunikationswissenschaftler der Freien Universität Berlin, Prof. Dr.
Christian von Sikorski, steht die Suche nach Wegen im Fokus, die
konstruktive Auseinandersetzungen und die kritische Betrachtung eigener
Perspektiven ermöglichen.
In diesem Jahr findet die Weizenbaum Debate 2026 erstmalig in Brandenburg
statt. Am 30. September debattieren Gäste aus Politik, Wissenschat und
Praxis im Kinosaal der Rotor Film, in Potsdam, die zentrale Frage: Was
hält uns zusammen – und wie können wir das Miteinander stärken?
Dafür nehmen drei Expertinnen des Weizenbaum-Instituts drei konkrete
digitale Phänomene in den Blick: Merja Mahrt, Miriam Milzner und Katharina
Berr geben wissenschaftliche Einblicke in die Forschungsfelder rund um
Filterblasen, Fake News und Verschwörungsmythen, sowie professionelle
Polarisierung. Die Weizenbaum Debate beschäftigt sich damit wie besseres
Zuhören und Freundlichkeit als bürgerliche Verantwortung im Alltag
gestärkt werden können.
Über die Weizenbaum Debate
Die Weizenbaum Debate findet 2026 zum fünften Mal statt und bringt
Wissenschaft, Politik und Gesellschaft zu aktuellen Fragen der digitalen
Gesellschaft zusammen. Erstmals findet sie in Brandenburg statt und
markiert damit den Auftakt der Zusammenarbeit des Weizenbaum-Instituts mit
dem Land Brandenburg in diesem Format. Brandenburg ist gemeinsam mit
Berlin und dem Bund an der institutionellen Förderung des Instituts
beteiligt.
Weizenbaum Debate – How To Debate: Zusammenhalt stärken statt Gräben
vertiefen
in Kooperation mit dem Media Tech Hub (MTH) Potsdam
Datum: 30.09.2026
Uhrzeit: 19:00 Uhr - 20:30 Uhr
Wo: Kinosaal der Rotor Film GmbH August-Bebel-Str. 26-53/Haus 4, 14482
Potsdam
Moderation: Prof. Dr. Sascha Friesike, Direktor Weizenbaum-Institut
WEITERE INFOS & ANMELDUNG
https://www.weizenbaum-institu
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