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Neue Spinnenart im Amazonas imitiert parasitären Pilz

Ein internationales Forschungsteam hat eine neue Spinnenart aus dem
ecuadorianischen Amazonasgebiet beschrieben: Taczanowskia waska.

Ein internationales Forschungsteam unter Beteiligung des Leibniz-Instituts
zur Analyse des Biodiversitätswandels (LIB) hat eine neue Spinnenart aus
dem ecuadorianischen Amazonasgebiet beschrieben: Taczanowskia waska. Die
Art zeichnet sich durch eine außergewöhnliche Form der Mimikry aus:  Sie
stellt den ersten dokumentierten Fall dar, in dem eine Spinne das
Erscheinungsbild eines parasitären Pilzes imitiert. Die Ergebnisse wurden
in der Fachzeitschrift Zootaxa veröffentlicht.

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Vom Menschen verursachte Treibhausgasemissionen treiben Hitze-Dürre- Extreme an

Die vom Menschen verursachten Treibhausgasemissionen verstärken den
Klimawandel und seine Auswirkungen – da ist sich die wissenschaftliche
Gemeinschaft einig. Eine Folge: Extremereignisse wie Hitze und Dürren
werden immer häufiger und intensiver. Eine Studie von Forschenden des
Alfred-Wegener-Instituts in der Fachzeitschrift Geophysical Research
Letters zeigt, dass vom Menschen verursachte Treibhausgasemissionen der
Haupttreiber zusammengesetzter Hitze-Dürre-Extreme sind. Die Studie
unterstreicht auch Klimaungleichheiten: Länder mit niedrigem Einkommen
sind einem unverhältnismäßig hohen Risiko solcher Extremlagen ausgesetzt,
obwohl sie relativ wenig zu den globalen Emissionen beitragen.

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Gamification steigert Datenqualität für KI-Einführung bei AUNDE

 Mit einem Gamification-Ansatz hat das
Forschungsprojekt WIRKsam gemeinsam mit dem Anwendungsunternehmen AUNDE
Achter & Ebels GmbH aus Mönchengladbach die Datenerfassung in der
Produktion deutlich verbessert. Innerhalb von acht Wochen stieg der Anteil
vollständig erfasster Daten von 29 auf 75 Prozent. Damit wurde eine
zentrale Grundlage für die Einführung KI-gestützter
Entscheidungsunterstützung geschaffen.

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