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GREIX-Kaufpreisindex Stadtviertel 2025: Schere zwischen Stadtzentren und Randlagen öffnet sich wieder

In deutschen Metropolen driften die Wohnimmobilienpreise innerhalb der
Stadtgrenzen wieder auseinander. Nachdem die Preise in den zentralen Lagen
in den Vorjahren stärker gesunken waren, stiegen sie im Jahr 2025 wieder
kräftiger an als in den Außenbezirken. Dies zeigt die jüngste Auswertung
des German Real Estate Index (GREIX) zu Wohnimmobilienpreisen auf
Stadtviertelebene. Der GREIX ist ein Gemeinschaftsprojekt der lokalen
Gutachterausschüsse und des Kiel Instituts für Weltwirtschaft.

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Jetzt bewerben: DGPPN zeichnet exzellente Arbeiten und Initiativen aus

Die Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie,
Psychosomatik und Nervenheilkunde e. V. (DGPPN) würdigt auch 2026
exzellente Forschungsarbeiten, innovative Initiativen und engagierte
journalistische Berichterstattung. Insgesamt werden Preise in Höhe von
99.000 Euro vergeben. Bewerbungen können ab sofort eingereicht werden.

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Startschuss für die „C-Factory“: Weltweit erstes Carbonbetonwerk für CO₂- speichernde Bauteile entsteht in Leipzig

Mit der „C-Factory“ beginnt in Sachsen ein industriepolitisches
Zukunftsprojekt für klimafreundliches Bauen. Ziel ist der Aufbau des
weltweit ersten Carbonbetonwerks zur vollautomatisierten Herstellung CO₂-
speichernder Carbonbeton-Bauteile für den Hochbau. Nachdem die
Carbonbetonbauweise in den vergangenen zwei Jahrzehnten intensiv erforscht
und in ersten Bauprojekten erprobt wurde, folgt nun mit der C-Factory der
entscheidende Schritt: die Überführung der Technologie in eine
industrielle, skalierbare Produktion und damit damit in marktfähige
Anwendungen. Das Forschungs- und Transferzentrum der HTWK Leipzig
unterstützt die industrielle Skalierung der innovativen
Carbonbetontechnologie.

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Künstliche Intelligenz verstärkt digitale Gewalt – neue Strategien gefordert


Künstliche Intelligenz erleichtert nicht nur die Erstellung von Bildern,
Texten und Videos, sondern auch die gezielte Verbreitung von
Falschinformationen.

Das kann digitale Gewalt verstärken und demokratische Meinungsprozesse
gefährden. Besonders betroffen sind dabei Frauen und LGBTQI*-Personen. Das
zeigt etwa die aktuelle Forschung des Weizenbaum-Instituts.

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