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Zukunft der Arbeit: Digitale Anwendungen in der Arbeitsmedizin

Die elektronische Patientenakte (ePA) gibt in Notfallsituationen sofort
Antworten, wenn der Patient nicht sprechen kann. Telemedizin reduziert
Wartezeiten und bringt den Arzt via Tablet zum Patienten. Apps optimieren
das Betriebliche Eingliederungsmanagement (BEM). VR-/AR-Trainings
ermöglichen praktische Erfahrungen, die sonst gar nicht hätten gesammelt
werden können. Zusammengefasst: Digitale Anwendungen entlasten die
Arbeitswelt bereits enorm. „Wir sprechen hier immerhin von 46 Millionen
Erwerbstätigen in Deutschland“, betont Arbeitsmedizinerin Prof. Susanne
Völter-Mahlknecht, Direktorin des Instituts für Arbeits-, Sozial- und
Präventivmedizin an der Universitätsmedizin Göttingen.

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Fraunhofer IOSB-AST präsentiert Environment Perception Kit für autonomes Fahren auf der XPONENTIAL Europe

Das Fraunhofer IOSB-AST stellt auf der XPONENTIAL
Europe das Environment Perception Kit (EnvP-Kit) vor – ein
vorkonfiguriertes, robustes Sensormodul, das die Umgebungswahrnehmung für
mobile Arbeitsmaschinen und Robotersysteme in besonders gefährlichen und
anspruchsvollen Einsatzumgebungen deutlich vereinfacht. Das Kit dient als
Starthilfe für autonome Funktionen und als Versuchsplattform für neue
Wahrnehmungs- und KI-Algorithmen in sicherheitskritischen Anwendungen wie
Gefahrgut-Handling, Pionier- und Logistikaufgaben bei Streitkräften,
Perimeterschutz sowie Katastrophen- und Bevölkerungsschutz.

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Der Industrial Accelerator Act der EU: Zukunftsorientierung stärken

Der Industrial Accelerator Act (IAA) der Europäischen Kommission soll die
europäische Industrie widerstandsfähiger, wettbewerbsfähiger und
emissionsärmer machen. Das ist grundsätzlich der richtige Ansatz. Aber:
Weil der Entwurf mehrere Ziele verfolgt und unpräzise Instrumente enthält,
bleibt der IAA hinter den selbst geweckten Erwartungen zurück. Einzelne
Instrumente könnten die Wettbewerbsfähigkeit Europas auch verringern,
zeigt das Kiel Institut für Weltwirtschaft.

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Oskar-Medizinpreis: Professor Christoph Lange erhält 50.000 Euro für innovative Forschung zu Tuberkulose-Resistenz

Der höchstdotierte Medizinpreis Deutschlands – der Oskar-Medizinpreis –
geht in diesem Jahr an eine Koryphäe auf dem Gebiet der Pneumologie: Prof.
Dr. med. Dr. h.c. Christoph Lange, Medizinischer Direktor am
Forschungszentrum Borstel, Leibniz Lungenzentrum, und der Universität zu
Lübeck in Schleswig-Holstein. Er hat in den letzten Jahren wesentlich dazu
beigetragen, die internationale Tuberkuloseforschung, insbesondere zu
multiresistenten Erregern, voranzutreiben.

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