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Gesundheitsökonomin im Interview: „Das deutsche Gesundheitssystem braucht besonders gute Evidenz“

Leonie Sundmacher ist Professorin für Gesundheitsökonomie an der
Technischen Universität München (TUM) und sitzt in verschiedenen
wissenschaftlichen Beratungsgremien der Bundesregierung, darunter der
Sachverständigenrat Gesundheit & Pflege. Im Interview spricht sie darüber,
wie es ist, als Wissenschaftlerin Gesundheitspolitik mitzugestalten, und
über die Arbeit des Munich Center for Health Economics and Policy
(M-CHEP). Im M-CHEP kooperieren Forschende bayerischer Universitäten mit
dem erklärten Ziel, durch Forschung Gesundheitssysteme und die Gesundheit
der Bevölkerung zu verbessern.

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Hummel-Challenge 2026: Hummeln per App melden

Bürgerinnen und Bürger können vom 20. März bis zum 9. April wieder Hummeln
fotografieren und ans Thünen-Institut melden. Die Hummel-Challenge nutzt
das Potential der Vielen, um Vielfalt und Verbreitung von Hummelarten in
Deutschland zu erfassen. Von März bis April stehen die Frühjahrsblüher im
Fokus.

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Wenn eine OP-Komplikation zur Karrierekrise wird - DGCH: „Second Victims“ verschärfen Nachwuchsmangel in der Chirurgie

Komplikationen im OP können nicht nur für Patientinnen und Patienten
schwerwiegende Folgen haben – sie belasten oft auch die behandelnden
Chirurginnen und Chirurgen selbst massiv. Studien zeigen: Viele Ärztinnen
und Ärzte leiden nach solchen Ereignissen unter Angst, Schuldgefühlen und
Schlafstörungen, manche denken sogar über einen Berufswechsel nach.
Fachleute sprechen hier von Second-Victims: medizinische Fachpersonen, die
nach unerwarteten Komplikationen oder Behandlungsfehlern unter anhaltenden
psychischen oder körperlichen Folgen leiden.

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Mehr Humus, mehr Klimaschutz: Wie ökologisch-regenerative Landwirtschaft die Böden stärkt

Kompost und Pflanzenkohle können den Humusaufbau fördern, zeigen zwei
Feldstudien unter Federführung der Justus-Liebig-Universität Gießen
Agrarböden gelten in Deutschland nach dem Wald als größter terrestrischer
Kohlenstoffspeicher. Ein Schlüssel dazu ist der Humus: Böden mit mehr
Humus sind fruchtbarer, speichern mehr Wasser und binden klimaschädliches
Kohlendioxid. Der Erhalt und der Aufbau von Humus und die damit
einhergehende langfristige Kohlenstoffbindung sind wichtige
Voraussetzungen für fruchtbare und intakte Böden sowie für den
Agrarklimaschutz in Deutschland und Europa.

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