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DeFAF e. V. fordert erhebliche Nachbesserungen am Refe- rentenentwurf zur Ergänzung und Konkretisierung des Bundesnaturschutzgesetzes

Die Planungssicherheit für Landwirtschaftsbetriebe bezüglich Umsetzung von Agro-
forstsystemen wird im Rahmen des Gesetzes zur Stärkung der natürlichen Infrastruktur

nur unzureichend verbessert.
Der Deutsche Fachverband für Agroforstwirtschaft (DeFAF) e. V. begrüßt in seiner am
8. Juli 2026 an das Ministerium übersendeten Stellungnahme grundsätzlich die Absicht
des Bundesministeriums für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit

(BMUKN), Agroforstsysteme im Bundesnaturschutzgesetz von der naturschutzrechtli-
chen Eingriffsregelung zu befreien.

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POL-BO: Zusammenstoß auf dem Rheinischen Esel: Zwei Radfahrer verletzt

Witten (ots)Bei einem Zusammenstoß am Mittwoch, 8. Juli, sind eine 56-jährige Pedelec-Fahrerin und ein zehnjähriger Radfahrer verletzt worden.

Der Unfall ereignete sich gegen 7.20 Uhr in Witten-Mitte. Nach bisherigem Kenntnisstand war eine 56-jährige Bochumerin mit ihrem Pedelec auf dem Rheinischen Esel in Richtung Witten unterwegs.

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WH-Insolvenztrend: Firmenpleiten im zweiten Quartal auf höchstem Stand seit mehr als zwei Jahrzehnten

Wie das Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) in einer
heute veröffentlichten Analyse feststellt, stieg die Zahl der Insolvenzen
von Personen- und Kapitalgesellschaften in Deutschland im Juni erneut an.
Im zweiten Quartal 2026 gab es so viele Firmenpleiten wie seit 21 Jahren
nicht mehr. Der Anstieg erfasst nahezu alle großen Branchen.

Die Zahl der Insolvenzen von Personen- und Kapitalgesellschaften in
Deutschland liegt laut IWH-Insolvenztrend im Juni bei 1.702 (vgl.
Abbildung 1). Das sind 12% mehr als im Mai, 20% mehr als im Juni 2025 und
80% mehr als in einem durchschnittlichen Juni der Jahre 2016 bis 2019,
also vor der Corona-Pandemie. Außergewöhnlich hohe Werte gab es im Juni in
Nordrhein-Westfalen und Hessen.

Schließungen großer Arbeitgeber führen häufig zu erheblichen und
dauerhaften Einkommens- und Lohnverlusten bei den betroffenen
Beschäftigten. Die Zahl der von Großinsolvenzen betroffenen Jobs liefert
zudem eine gute Annäherung an die Gesamtzahl der von Insolvenz betroffenen
Arbeitsplätze. Laut IWH-Insolvenztrend waren im Juni in den größten 10%
der insolventen Unternehmen mehr als 14.000 Arbeitsplätze betroffen. Damit
liegt die Zahl der betroffenen Beschäftigten 26% über dem Vormonatswert
und 11% unter dem Niveau von Juni 2025, aber 30% über dem Durchschnitt
eines typischen Junis der Vor-Corona-Jahre 2016 bis 2019 (vgl. Abbildung
2).

Im zweiten Quartal 2026 wurden in Deutschland 4.996 Insolvenzen von
Personen- und Kapitalgesellschaften verzeichnet – ein Plus von 9%
gegenüber dem ersten Quartal. Das ist der höchste Stand seit dem zweiten
Quartal 2005, als 5.295 Insolvenzen registriert wurden. Insgesamt waren
etwa 45.500 Arbeitsplätze von Insolvenzen betroffen. Zum Vergleich: Im
zweiten Quartal 2005, dem bisherigen Höchststand bei der Zahl der
Insolvenzen, waren etwa 41.500 Arbeitsplätze betroffen.

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Werkschau der Kultur- und Designstudiengänge der HTW Berlin am 17. und 18. Juli 2026

Der Fachbereich Gestaltung und Kultur (School of Culture and Design) der
Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin (HTW Berlin) feiert Werkschau
und öffnet die Türen für Kultur- und Studieninteressierte, Profis aus der
Kultur- und Kreativwirtschaft, Alumni, alle Anwohner*innen, Jung und Alt
am Freitag 17. Juli und Samstag 18. Juli von 12 bis 20 Uhr am Campus
Wilhelminenhof in Berlin Oberschöneweide. Der Eintritt für alle
Veranstaltungen am Campus ist frei.
Highlight: Die große HTW-Fashion-Show “In Flux” am Samstag 18. Juli um
19:30 Uhr in den Industriehallen des MaHalla. Tickets für die Modeschau
sind online erhältlich.

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