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Hebammen auf dem Weg zum akademischen Titel am Gesundheitscampus Göttingen

Insgesamt stellt diese neue Prüfungsform einen wesentlichen Schritt in der Weiterentwicklung des Studiengangs Hebammenwissenschaft am Gesundheitscampus Göttingen dar.  HAWK
Insgesamt stellt diese neue Prüfungsform einen wesentlichen Schritt in der Weiterentwicklung des Studiengangs Hebammenwissenschaft am Gesundheitscampus Göttingen dar. HAWK

Zum ersten Mal fand in diesem Semester am Gesundheitscampus Göttingen
(GCG), einer Kooperation der HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft
und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen und der Universitätsmedizin
Göttingen, ein wichtiges Ereignis in der Hebammenausbildung statt: Im
Studiengang Hebammenwissenschaft stellten sich die Studierenden zum ersten
Mal dem praktischen, staatlichen Examen in der akademisierten Ausbildung.

Dieses Ereignis markiert einen wichtigen Schritt in der Ausbildung und
Vollakademisierung der Hebammenausbildung. In der Prüfung gab es dabei
neue Bestandteile: So führten die Verantwortlichen im Einklang mit der
neuen Studien- und Prüfungsverordnung für Hebammen die Prüfungsteile
„Geburt“ und „Wochenbett mit Simulationspatientinnen und Simulatoren“ im
sogenannten „Skills Lab“ des Studiengangs Hebammenwissenschaft durch.

Hierbei simulierten die Prüfungsteilnehmerinnen eine normal verlaufende
Geburt an einem naturgetreuen Simulator. Eine Simulationsperson trug
diesen als nachempfundenen Schwangerenbauch samt zu gebärendem Kind. Diese
innovative Methode ermöglichte es, eine Geburtssituation so authentisch
wie möglich nachzustellen und dennoch den Komfort und die Sicherheit einer
kontrollierten Umgebung zu gewährleisten. Um eine möglichst realitätsnahe
Prüfungssituation zu schaffen, entsprach der Raum technisch und optisch
einem Klinik-Kreißsaal. Zudem erhielten die Simulationspatientinnen im
Vorfeld eine intensive Schulung.

„Dieser Prüfungsansatz bietet den Vorteil, dass die erworbenen Kompetenzen
der Studierenden besser einheitlich bewertbar sind, denn so findet die
Prüfung unter Bedingungen statt, die gut miteinander vergleichbar sind“,
so Prof. Dr. Anne Kasper, Leiterin des Studiengangs Hebammenwissenschaft
am GCG.

Für den Prüfungsteil „Schwangerschaft“ standen dann Schwangere zur
Verfügung. An ihnen sollten die Studierenden ihre während des Studiums
erworbenen Fähigkeiten in der Schwangerenvorsorge und -beratung unter
Beweis stellen.

Insgesamt stellt diese neue Prüfungsform einen wesentlichen Schritt in der
Weiterentwicklung des Studiengangs Hebammenwissenschaft am
Gesundheitscampus Göttingen dar. Theorie und Praxis verzahnen sich hierbei
nicht nur bestmöglich in der Ausbildung, sondern auch im Examen. Ein Beleg
dafür, wie flexibel und anpassungsfähig die Verantwortlichen des
Gesundheitscampus Göttingen in der Hebammenausbildung auf die sich stetig
wandelnden Anforderungen und Bedingungen im Gesundheitswesen reagieren.

Originalpublikation:
https://www.hawk.de/de/newsportal/pressemeldungen/hebammen-auf-dem-weg-
zum-akademischen-titel

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Herzschrittmacher: Taktgeber für´s Herz wird 65 alt

Prof. Dr. Volkmar Falk, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie e.V. (DGTHG) und Direktor des Deutschen Herzzentrums der Charité in Berlin  DHZC
Prof. Dr. Volkmar Falk, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie e.V. (DGTHG) und Direktor des Deutschen Herzzentrums der Charité in Berlin DHZC

Herzrhythmusstörungen gehören zu den Volkskrankheiten. Herzschrittmacher
als kleine, künstliche Taktgeber des Herzens, haben die Herzmedizin und
die Therapie von Herzrhythmusstörungen revolutioniert: Vor 65 Jahren, am
8. Oktober 1958, implantierte der schwedischen Herzchirurg Åke Senning den
ersten Herzschrittmacher (HSM) zur Behandlung eines jungen Patienten, der
aufgrund einer zu langsamen Herzschlagfolge mehrmals täglich ohnmächtig
wurde.

Heute sind die Herzschrittmacheraggregate etwa so groß wie eine
Armbanduhr, wiegen ca. 25 Gramm und können mit einer kurzen lokalen
Betäubung eingebaut werden. „Die Implantation eines Herzschrittmacher-
systems dauert in Abhängigkeit von der benötigten Funktion und Zahl der
eingesetzten Elektroden ca. 30 bis 60 Minuten, und gehört zu den
herzmedizinischen Routine-eingriffen“, erklärt Prof. Dr. Volkmar Falk,
Präsident der Deutschen Gesellschaft für Thorax-, Herz- und
Gefäßchirurgie. In Deutschland wurden im Jahr 2021 laut des Dt.
Herzberichtes, vorgestellt am 21. September 2023 in Berlin, 73.353
Herzschrittmacherssyteme neu eingesetzt und 15.223 Aggregate ausgetauscht.

Ein Schrittmachersystem besteht aus einem Impulsgeber (Aggregat), und
mindestens einer Elektrode (Sonde), die den Impuls des Aggregats an das
Herz weiterleitet oder herzeigene Signale – sofern vorhanden – dem
Impulsgeber zurückmeldet. Dadurch wird die Koordination zwischen dem
Herzschrittmacher-system und dem Herzen des Patient:innen ermöglicht, d.h.
der Herzschrittmacher arbeitet nur, wenn der Herzschlag des Patienten zu
langsam ist. In Abhängigkeit von der Beanspruchung des Herzschrittmachers
muss im Durchschnitt alle neun Jahre das Aggregat in einem erneuten
Eingriff ausgetauscht werden.

Bei gesundem Herzen wird der Herzschlag in Ruhe mit einer Frequenz von 60
bis 80mal pro Minute durch den natürlichen Taktgeber, den sogenannten
Sinusknoten, vorgegeben. Der entstandene Impuls wandert zunächst vom
Sinusknoten über Leitungsbahnen in den Vorhöfen zum sog. AV-Knoten, der am
Übergang von den Herzvorhöfen zu den Herzkammern liegt. Von dort wird der
Impuls über weitere Leitungsbahnen bis hin zu den Herzmuskelzellen der
beiden Herzkammern übertragen. Dadurch wird ein koordinierter Ablauf der
Herzmuskelaktivität und damit eine ausreichende Sauerstoffversorgung des
Körpers durch den Blutkreislauf gewährleistet. Ist das Herz in seinem
Rhythmus gestört, ist auch die Sauerstoffversorgung des Körpers
beeinträchtigt.

„Schlägt das Herz wegen einer Störung des Impulsgebers oder einer Blockade
der Leitungsbahnen zu langsam, wird dies medizinisch als Bradykardie
bezeichnet“, erläutert Herzchirurg Prof. Falk. Symptome wie Atemnot,
Schwindel, Erschöpfung bis hin zur Bewusstlosigkeit können auftreten.
Durch die Einpflanzung eines Herzschrittmachers wird die zu langsame
Herzschlagfolge korrigiert, der Herzrhythmus kontinuierlich überwacht und,
falls nötig, durch den Herzschrittmacher unterstützt. Etwa 40 Prozent
aller Bradykardien sind auf Probleme mit dem Impulsgeber, dem sog.
Sinusknoten, zurückzuführen. Weitere 40 Prozent bradykarder
Herzrhythmusstörungen sind auf Störungen der Reizleitung zurückzuführen
und rund 20 Prozent der Herzschrittmacher werden wegen Vorhofflimmerns mit
langsamem Herzkammer-ersatzrhythmus, der sogenannten Bradyarrhythmia
absoluta, implantiert.

„Die Herzschrittmacherimplantation verbessert die Lebensqualität und
reduziert die Gefahr, aufgrund einer zu langsamen Herzschlagfolge zu
sterben“, so Prof. Falk. „Patientinnen und Patienten mit
Herzschrittmachern können ein nahezu normales Leben führen. Der
Herzschrittmacher sollte einmal pro Jahr überprüft werden und der
Herzschrittmacher-Ausweis stets verfügbar sein

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Verpacken für die Zukunft: Wie Unternehmen umweltfreundliche Versandlösungen einsetzen können

Umweltfreundliche Versandlösungen Symbolbild pixabay
Umweltfreundliche Versandlösungen Symbolbild pixabay

Die Verpackungsindustrie spielt eine entscheidende Rolle in der globalen Wirtschaft. Laut einer Studie wird der Markt für Verpackungen bis 2025 voraussichtlich einen Wert von über 1 Billion US-Dollar erreichen. Angesichts dieser Zahlen ist es umso wichtiger, dass Unternehmen umweltfreundliche Versandlösungen einsetzen.

 

 

 

Nachhaltiges Versandwesen: Die Bedeutung umweltfreundlicher Verpackungen

Schon vor Jahrhunderten wurden natürliche Materialien wie Holz, Leder und Stoffe verwendet, um Güter zu schützen und transportieren. Heute haben wir jedoch eine Vielzahl von nachhaltigen Verpackungslösungen zur Auswahl. Ein Beispiel dafür ist die Verwendung von recyceltem Material. Als Unternehmen ist es wichtig, nicht nur qualitativ hochwertige Produkte anzubieten, sondern auch umweltbewusst zu handeln. Eine Möglichkeit, dies zu erreichen, besteht darin, umweltfreundliche Versandlösungen zu nutzen. Im Zeitalter des Online-Shoppings steigt die Nachfrage nach Versandverpackungen stetig. Hier kommen Briefumschläge, Luftpolsterumschläge und Versandtaschen ins Spiel.

 

Die perfekte Wahl für den umweltfreundlichen Versand

Luftpolsterumschläge und Briefumschläge sind nicht nur praktisch und leicht, sondern auch eine umweltfreundliche Alternative zu herkömmlichen Versandverpackungen. Durch den Einsatz von Luftpolsterumschlägen könnte der Verbrauch an nicht recycelbaren Materialien drastisch reduziert werden.

Eine Studie aus dem Jahr 2020 ergab, dass Luftpolsterumschläge im Vergleich zu herkömmlichen Kartons eine umweltfreundlichere Option sind. Sie produzieren etwa 75 % weniger CO₂-Emissionen und verursachen 85 % weniger Abfall. Diese Zahlen verdeutlichen den positiven Beitrag, den Luftpolsterumschläge zur Reduzierung der Umweltauswirkungen des Versandprozesses leisten können.

Darüber hinaus ermöglicht ein Briefumschlag eine effiziente Nutzung von Versandkapazitäten. Aufgrund ihrer flexiblen Natur können sie sich an die Form des Inhalts anpassen und nehmen somit weniger Platz in Anspruch als herkömmliche Kartons. Dies führt zu einer Optimierung der Versandkapazitäten und reduziert den Bedarf an zusätzlichen Verpackungsmaterialien.

Durch ihre geringeren CO₂-Emissionen, die Reduzierung von Abfall und die effiziente Nutzung von Versandkapazitäten tragen sie dazu bei, die Umweltauswirkungen des Versandprozesses zu minimieren.

 

Eine nachhaltige Wahl für den umweltbewussten E-Commerce

Versandtaschen sind eine weitere umweltfreundliche Lösung für den Versand. Sie bestehen oft aus recyceltem Material und sind wiederverwendbar. Laut einer Studie haben Verpackungen einen erheblichen Einfluss auf die Kundenzufriedenheit. Kunden bevorzugen Unternehmen, die umweltfreundliche Verpackungen verwenden. Durch den Einsatz von Versandtaschen können Unternehmen nicht nur Kosten senken, sondern auch das Image ihres Unternehmens verbessern und neue Kunden gewinnen.

 

Ein Vorteil von umweltfreundlichen Versandverpackungen ist die Reduzierung des CO₂-Ausstoßes. Studien haben gezeigt, dass der Transportsektor einer der Hauptverursacher von Treibhausgasemissionen ist. Durch die Verwendung von umweltfreundlichen Versandlösungen wie Luftpolsterumschlägen, Briefumschlägen und Versandtaschen können Unternehmen ihren ökologischen Fußabdruck reduzieren.

Zusätzlich zu den ökologischen Vorteilen bieten umweltfreundliche Versandlösungen auch wirtschaftliche Vorteile. Durch den Einsatz von recycelbaren Materialien können Unternehmen Kosten einsparen. Außerdem können sie ihr Image verbessern und neue Kunden gewinnen, indem sie ihre umweltbewusste Herangehensweise an den Versand betonen.

Insgesamt ist es entscheidend, dass Unternehmen die Bedeutung von umweltfreundlichen Versandlösungen erkennen. Es ist deutlich, dass die Nachfrage nach nachhaltigen Produkten und Verpackungen stetig steigt. Konsumenten haben eine Vorliebe für Unternehmen, die auf umweltfreundliche Verpackungen setzen. Indem Unternehmen auf Briefumschläge kaufen, können sie nicht nur einen Beitrag zum Umweltschutz leisten, sondern auch wirtschaftliche Vorteile erzielen und ihr Image verbessern. Es ist ermutigend zu sehen, dass immer mehr Menschen, Unternehmen und Regierungen sich für nachhaltige Verpackungslösungen einsetzen und gemeinsam eine bessere Zukunft für unseren Planeten schaffen.

 

 

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Das Kindeswohl – Studien auf politischen Wunsch und Maulkorb für die Wissenschaft?

Kritische Fragen von Parlamentariern zur Studie Kindeswohl und Umgangsrecht beantwortet das Bundesfamilienministerium (BMFSFJ) erst gar nicht oder weicht aus. Am kommenden Mittwoch (18.10.2023) sollen die Ergebnisse im Familienausschuss von den vom Ministerium finanzierten Personen vorgestellt werden, die im Verdacht stehen, genau diese Ergebnisse manipuliert zu haben. Wer wieder einmal fehlen wird: Dr. Stefan Rücker, der jahrelang Gesicht und Stimme der Studie war. Hat man Angst, er könnte die Wahrheit sagen? Das Portal kindeswohlundumgangsrecht.de stellt weiter kritische Fragen, denn solche Manipulationen wurden schon einmal im Nutriscore-Skandal von Foodwatch aufgedeckt.

Nach acht Jahren wurde die Studie Kindeswohl und Umgangsrecht im Sommer 2023 veröffentlicht. Die originalen Ergebnisse aus dem Jahr 2019 weichen massiv von den 2023 unter Mitwirkung von Prof. Sabine Walper veröffentlichten Ergebnissen ab. Plötzlich passen sie in die politische Agenda des BMFSFJ. Pikant: Walpers Deutsches Jugendinstitut (DJI) wird weit überwiegend durch das BMFSFJ finanziert.

„Die Vorgänge wecken böse Erinnerungen an den Nutri-Score-Skandal, bei dem unliebsame wissenschaftliche Erkenntnisse „wunschgemäß“ durch eigene Institute umgeschrieben werden sollten“, erläutert Markus Witt vom Portal kindeswohlundumgangsrecht.de. Im dortigen Verfahren auf Herausgabe von Studienunterlagen stellte das Verwaltungsgericht Köln klar, dass Informationsfreiheitsgesetz (IFG) „schützt die Behörde bei der Entscheidungsfindung auch nicht vor politisch unliebsamen Ergebnissen von eingeholten Fachstudien“.

Das Bundesfamilienministerium wollte sich diesem Vorwurf offensichtlich nicht aussetzen und plante die Vernichtung des belastenden Beweismaterials und früherer Versionen. Entsprechende Schreiben aus den Gerichtsverfahren, die dies beweisen, liegen vor.

Der Skandal ist mittlerweile im Familienausschuss des deutschen Bundestages angekommen. Kritischen Fragen wich das Ministerium in einer Anhörung am 27.09.2023 aus oder beantwortete diese erst gar nicht. Am kommenden Mittwoch sollen die Studienergebnisse von Prof. Walper und Dr. Büttner (Projekt PETRA) vorgestellt werden. Der über alle Jahre als Gesicht und Stimme der Studie wahrgenommene Dr. Stefan Rücker steht nicht auf der Rednerliste. „Bei Prof. Walper besteht aufgrund ihrer finanziellen Abhängigkeit und der im Raum stehenden Vorwürfe der Manipulation der begründete Verdacht, dass sie weniger wissenschaftlich, dafür aber mehr im Sinne ihres Geldgebers, des BMFSFJ, Position beziehen wird. Dr. Büttner trat über alle Jahre nie in Erscheinung. Warum also kommt Dr. Rücker nicht zu Wort? Hat er Zweifel an seiner eigenen Arbeit oder besteht die Sorge, er könnte die Wahrheit sagen?“, fragt Witt. Rücker hatte sich wie auch mehrere Mitglieder des wissenschaftlichen Beirates in der Vergangenheit mehrfach kritisch zu den Abläufen geäußert, soweit ihm dies im Rahmen seiner vertraglichen Bindung an das BMFSFJ möglich war.

Um Transparenz in die Abläufe rund um die Studie zu erlangen, hat das Portal kindeswohlundumgangsrecht.de weitere Anfragen nach dem Informationsfreiheitsgesetz gestellt. Man möchte wissen, was der Inhalt des angeblichen Vergleiches mit dem Bundesdatenschutzbeauftragten ist und die Veröffentlichung der Forschungsdaten erreichen. Damit könnten die Ergebnisse von Wissenschaftlern überprüft werden. Dieser Schritt zur Transparenz ist sonst üblich bei wissenschaftlichen Arbeiten, fehlt bei Kindeswohl und Umgangsrecht bisher aber noch.

„Wir bleiben am Thema so lange dran, bis Klarheit besteht, welche belastbaren Ergebnisse es zum Thema Kindeswohl, Kindeswille und Umgangsrecht aus der vom Steuerzahler finanzierten Studie es tatsächlich gibt“, kündigt Witt an.

Auf der Seite kindeswohlundumgangsrecht.de sind sämtliche Studienergebnisse veröffentlicht. Diese wollte das Bundesfamilienministerium jahrelang geheim halten, leugnete teils deren Existenz. Erst nach vier Jahren vor Gericht erfolgte im Sommer 2023 die Herausgabe auf Basis des Informationsfreiheitsgesetzes (IFG). Auf der Seite findet sich auch eine vollständige Chronik sowie Vergleiche und Gegenüberstellungen der Aussagen der unterschiedlichen Studienversionen. Diese lassen insbesondere seit der Einbeziehung von Prof. Sabine Walper eine deutliche Anpassung an politisch erwünschte Ergebnisse erkennen, welches es in der ursprünglichen, wissenschaftlichen Version so nicht gab.

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