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Bio-Produzenten profitieren von Ukraine-Krise

Nachrichten zum Markt der Bio LebensmittelDeutschlands Produzenten von Bio-Lebensmitteln haben 2014 von der Ukraine-Krise profitiert. "Der russische Importstopp hat uns nicht getroffen. Im Gegenteil: Mancher Landwirt hat erkannt, dass die Massenexportlandwirtschaft ein unsicheres Pflaster ist, wenn Verwerfungen auf dem Weltmarkt bis zu ihm in den Stall durchschlagen", sagte Felix Prinz zu Löwenstein, Vorstandsvorsitzender des Bunds Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW), dem Berliner Tagesspiegel. "Die Zahl derer, die umrüsten, steigt." Der Bio-Markt habe sich 2014 "dynamisch entwickelt".

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Jugendarbeitslosigkeit: EU-Fördermittel nicht abgerufen

EuropaObwohl in den südlichen EU-Krisenländern fast jeder zweite junge Mensch arbeitslos ist, werden die Fördermittel der EU von den betroffenen Staaten kaum abgerufen. Staatssekretär Jörg Asmussen aus dem Bundesarbeitsministerium sagte dem rbb, von den sechs Milliarden Euro, die Brüssel vor über einem Jahr zur Bekämpfung der Jugendarbeitslosigkeit bereitgestellt hatte, sei bisher nur ein zweistelliger Millionenbetrag geflossen.

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Mitarbeiterbefragung: Thyssen-Krupp zieht gemischte Bilanz

ThyssenKruppNach der ersten Mitarbeiterbefragung für den gesamten Stahl- und Technologiekonzern Thyssen-Krupp zieht Personalvorstand Oliver Burkhard eine gemischte Bilanz. "Wir haben viele gute Ergebnisse verzeichnet, können uns aber auch an der einen oder anderen Stelle noch verbessern", sagte Burkhard im Gespräch mit der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung. Optimistisch stimmt Burkhard, dass sich 91 Prozent der Mitarbeiter nach eigener Darstellung "über das normale Maß hinaus" anstrengen wollen, um dem Unternehmen zum Erfolg zu verhelfen. "Und 76 Prozent der Mitarbeiter würden Thyssen-Krupp als Arbeitgeber weiterempfehlen. Das sind sehr gute Werte", berichtet der Personalchef.

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Deutsche Exporte sinken

Nachrichten zu deutschen ExportenIm November 2014 wurden von Deutschland Waren im Wert von 95,8 Milliarden Euro ausgeführt und Waren im Wert von 78,0 Milliarden Euro eingeführt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anhand vorläufiger Ergebnisse weiter mitteilt, waren damit die deutschen Ausfuhren im November 2014 um 1,4 % und die Einfuhren um 1,7 % höher als im November 2013. Kalender- und saisonbereinigt war die Entwicklung von Aus- und Einfuhren im Vormonatsvergleich gegenläufig: Während die Ausfuhren gegenüber Oktober 2014 um 2,1 % sanken, nahmen die Einfuhren um 1,5 % zu.

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