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Zahl des Jahres: 1000 Milliarden Euro als Scheine im Umlauf

Euro-ScheineSo viele Euro-Scheine gab es noch nie. "Seit dem vergangenen Freitag sind mehr als 1000 Milliarden Euro als Banknoten im Umlauf", sagte Carl-Ludwig Thiele als der für Bargeld zuständige Vorstand der Deutschen Bundesbank der "Neuen Osnabrücker Zeitung". Konkret handele es sich um 1003,79 Milliarden Euro. "Der wertmäßige Anstieg des Bargeldumlaufs liegt auch an der Auslandsnachfrage", sagte Thiele. Diese steige aufgrund der zunehmenden Inflation und Krisensituation in einigen Ländern. "Die Euro-Noten dienen dann als sicheres und liquides Wertaufbewahrungsmittel", erklärte der Bundesbank-Vorstand.

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Agrarsubventionen: Unterstützung von Konzernen aus der Lebensmittel- und Fleischindustrie ein Skandal

Top NewsEin Prozent der landwirtschaftlichen Betriebe in Deutschland hat im vergangenen Jahr 22 Prozent der flächengebundenen EU-Agrarsubventionen erhalten. Das geht aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Grünen-Bundestagsfraktion hervor, die der "Neuen Osnabrücker Zeitung" vorliegt. Demnach kassierten 3200 Betriebe zusammen 1,3 Milliarden Euro an EU-Fördermitteln. Insgesamt seien 5,78 Milliarden Euro an 320.000 Empfänger ausgezahlt worden. In 94 Fällen habe die Subventionssumme über einer Million Euro gelegen, während 41 Prozent der Betriebe maximal 5000 Euro erhielten.

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DIHK fordert Belastungs-Stopp für die Wirtschaft

Standort DeutschlandDIHK-Präsident Eric Schweitzer hat die große Koalition aufgefordert, angesichts der konjunkturellen Entwicklung auf weitere Belastungen der Wirtschaft zu verzichten. Schweitzer sagte der Saarbrücker Zeitung: "Im Koalitionsvertrag und darüber hinaus schlummert eine lange Liste an Vorhaben, die den Standort Deutschland schwächen." Daher müsse die Bundesregierung "sämtliche weitere Belastungen der Wirtschaft" sofort stoppen.

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Kommunale Arbeitgeber rechnen mit massiven Kita-Streiks

KitaIm Zuge der Tarifverhandlungen im Sozial- und Erziehungsdienst geht die Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände (VKA) von einem Arbeitskampf in den Kitas aus. "Arbeitskämpfe sind das wohlfeilste Mittel für die Gewerkschaften, um Mitglieder zu werben", sagte VKA-Präsident Thomas Böhle der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post". Schon 2009 habe es sehr massive Arbeitskämpfe im Sozial- und Erziehungsdienst gegeben. In der Spitze seien in einigen Regionen bis zu 19 Tagen die Kitas geschlossen geblieben. "So etwas möchte Verdi anscheinend den Eltern im kommenden Jahr wieder zumuten", sagte Böhle. "Im Sozialbereich sind die Arbeitgeber lange nicht so angreifbar wie im Erziehungsbereich.

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