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Neue Streikwelle bei Amazon

AmazonDie Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) ruft die Beschäftigten bei Amazon in dieser Woche erneut zu Arbeitsniederlegungen auf. Zum ersten Mal wird der Versandhändler dabei vom ersten Tag an (Montag, 27. Oktober) an fünf Standorten gleichzeitig bestreikt, nämlich in Bad Hersfeld (Hessen), Leipzig (Sachsen), Graben (Bayern), Werne und Rheinberg (beide Nordrhein-Westfalen). Der Ausstand begann in Bad Hersfeld und Leipzig mit der Nachtschicht, Graben, Werne und Rheinberg folgten mit der Frühschicht.

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Bund erwartet ab 2016 deutlich höhere Bahn-Dividende

Deutsche BahnDie Deutsche Bahn AG soll dem Bund vom Jahr 2016 an eine deutlich höhere Dividende überweisen als bisher. Das geht aus einem Finanztableau des Bundesverkehrsministeriums für die Haushaltspolitiker von Union und SPD hervor, das der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" vorliegt. Demnach soll die Dividende der Bahn für den Bund 2016 auf 850 Millionen Euro steigen. 2015 sind 700 Millionen Euro geplant. 2017 erwartet der Bund dem Papier zufolge eine Bahn-Dividende von sogar 950 Millionen Euro. 2018 werden 800 Millionen Euro veranschlagt, im Jahr 2019 dann eine Milliarde Euro.

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BDI reduziert Konjunkturerwartungen - BIP-Zunahme in diesem Jahr zwischen 1,2 und 1,4 Prozent

Konjunktur-ReportDer Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) reduziert seine Erwartungen an die Konjunktur im laufenden Jahr. Für das Gesamtjahr 2014 rechnet er jetzt mit einer Zunahme des Bruttoinlandsprodukts in der Größenordnung von 1,2 bis 1,4 Prozent, wie der BDI am Donnerstag in Berlin mitteilte. Bislang war der Verband von einem BIP-Plus von rund 1,5 Prozent ausgegangen. "Die konjunkturellen Aussichten haben sich etwas eingetrübt", sagte BDI-Hauptgeschäftsführer Markus Kerber anlässlich der Vorstellung des neuen BDI-Konjunktur-Reports. "Ein Abgleiten in eine Rezession ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht zu erwarten."

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Rückzug von Daimler bei Tesla nicht nachvollziehbar

Elektroautopionier TeslaDaimler-Finanzvorstand Bodo Uebber kann sich freuen. Finanziell war das Engagement beim Elektroautopionier Tesla ein voller Erfolg. 50 Mill. Dollar hatten die Stuttgarter 2009 für ihre Beteiligung gezahlt. Aus dem aktuellen  Verkauf der verbliebenen 4% erlösen sie 780 Mill. Dollar. Eine solche Rendite hat keine andere Beteiligung abgeworfen. Der Zeitpunkt des Ausstiegs erscheint überdies günstig. Der Tesla-Kurs ist zuletzt deutlich zurückgegangen. Viele Analysten halten das Papier noch immer für stark überbewertet und rechnen mit weiteren Rückgängen. Der Verkaufserlös kann zur Finanzierung der Modelloffensive verwendet werden.

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