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Stephan Weil warnt vor Ende der deutschen Stahlindustrie

StahlwerkDer niedersächsische Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) hat vor der Abwanderung deutscher Stahlunternehmen wegen des aktuellen EU-Beihilfeverfahrens gegen die deutsche Energiepolitik gewarnt. "Das Verfahren könnte dazu führen, dass manche Branche, etwa die Stahlindustrie, in Deutschland keine Chance mehr hat", sagte Weil der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post". "Wenn wir die deutschen Stahlunternehmen mit 15 Prozent EEG-Umlage belasten, befürchte ich, dass diese Unternehmen abwandern werden", sagte Weil. "Ich kann die EU-Kommission hier nicht verstehen.

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Altersgrenze von 21 Jahren beim Mindestlohn gefordert

Altersgrenze beim MindestlohnFührende Wirtschaftspolitiker der Union haben eine Altersgrenze von mindestens 21 Jahren beim aktuell geplanten gesetzlichen Mindestlohn gefordert. "Eine Altersgrenze von 21 Jahren beim Mindestlohn ist das Mindeste", sagte Christian von Stetten, Chef des Parlamentskreises Mittelstand in der Unionsfraktion, der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post". Dem PKM gehören mehr als die Hälfte der Unionsabgeordneten im Bundestag an. Auch der Chef der CDU/CSU-Mittelstandsvereinigung MIT, Carsten Linnemann, erklärte: "Ich halte die Zahl 18 für definitiv zu gering."

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Kommunen kritisieren Verdi-Warnstreiks

Warnstreiks von ver.diDie Arbeitgeber im öffentlichen Dienst haben mit Unverständnis auf die Warnstreiks bei Bund und Kommunen reagiert: "Die Streiks waren schon lange geplant und stellen eine völlig unangemessene Beeinträchtigung der Bürger dar", kritisierte der Verhandlungsführer der Kommunen, Thomas Böhle, im Gespräch mit der "Rheinischen Post" in Düsseldorf. "Es ist doch durchgesickert, dass schon vor der ersten Verhandlungsrunde die Termine für die Warnstreiks feststanden. Das hat eine neue Qualität."Unabhängig von den Aktionen werde am Donnerstag "ergebnisorientiert verhandelt", sagte Böhle, der Münchener Personalreferent und zugleich Präsident der Vereinigung kommunaler Arbeitgeberverbände (VKA) ist.

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Porsche: Gericht weist Schadensersatzklage in Höhe von 1,36 Milliarden Euro ab

Porsche AGDas Landgericht Stuttgart hat heute eine Schadensersatzklage gegen die Porsche Automobil Holding SE, Stuttgart, (Porsche SE) abgewiesen. Die Kläger hatten Schadensersatzansprüche von rund 1,36 Milliarden Euro behauptet (Aktenzeichen 28 O 183/13). Die Porsche SE begrüßt das Urteil des Landgerichts Stuttgart und sieht sich in ihrer Rechtsauffassung bestätigt.

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