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RWI/ISL-Containerumschlag-Index: Deutlicher Rückgang des Containerumschlags in den chinesischen Häfen

Der Containerumschlag-Index des RWI – Leibniz-Institut für
Wirtschaftsforschung und des Instituts für Seeverkehrswirtschaft und
Logistik (ISL) ist nach der aktuellen Schnellschätzung im April
saisonbereinigt um 0,5 Punkte auf 122,8 gesunken. Der Containerumschlag
ist insbesondere in den chinesischen Häfen deutlich zurückgegangen.
Außerhalb Chinas hat er sich hingegen etwas erholt.

Das Wichtigste in Kürze:

- Der Containerumschlag-Index des RWI – Leibniz-Institut für
Wirtschaftsforschung und des Instituts für Seeverkehrswirtschaft und
Logistik (ISL) ist saisonbereinigt im April von 123,3 (revidiert) auf
122,8 Punkte gesunken.
- Vor allem in den chinesischen Häfen kam es zu einem kräftigen Rückgang
des Containerumschlags. Der Index sank von 132,5 auf 130,2.
- Der Nordrange-Index, der Hinweise auf die wirtschaftlichen Entwicklung
im nördlichen Euroraum und in Deutschland gibt, ist im April gegenüber dem
Vormonat von 113,1 (revidiert) auf 114,2 recht deutlich gestiegen.
- Der RWI/ISL-Containerumschlag-Index für Mai 2022 wird am 30. Juni 2022
veröffentlicht.

Zur Entwicklung des Containerumschlag-Index sagt RWI-Konjunkturchef
Torsten Schmidt: „In vielen Häfen haben sich im April die Lieferengpässe
weiter abgeschwächt. Dagegen zeigen sich in den chinesischen Häfen bereits
die Folgen des Lockdowns, der den internationalen Handel erneut belastet.
Die Folgen werden in einigen Wochen auch in Europa zu spüren sein.“

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In den Index gehen die im Rahmen des ISL Monthly Container Port Monitor
fortlaufend erhobenen Angaben zum Containerumschlag in 94 internationalen
Häfen ein, auf die rund 64 Prozent des weltweiten Containerumschlags
entfallen. Die aktuelle Schnellschätzung für den Containerumschlag-Index
stützt sich auf Angaben von rund 76 Prozent des im Index abgebildeten
Umschlags. Da der internationale Handel im Wesentlichen per Seeschiff
abgewickelt wird, lassen die Containerumschläge zuverlässige Rückschlüsse
auf den Welthandel zu. Weil viele Häfen bereits zwei Wochen nach Ablauf
eines Monats über ihre Aktivitäten berichten, ist der RWI/ISL-
Containerumschlag-Index ein zuverlässiger Frühindikator der Entwicklung
des internationalen Handels mit verarbeiteten Waren und damit auch der
weltwirtschaftlichen Aktivität. Der Containerumschlag-Index ist Teil der
Statistiken zum Außenhandel im „Dashboard Deutschland“ des Statistischen
Bundesamtes.
Datenreihen für einzelne Häfen sind im ISL Monthly Container Port Monitor
verfügbar. Weitere Hintergrundinformationen zum RWI/ISL-Containerumschlag-
Index finden Sie unter www.rwi-essen.de/containerindex.

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Um Europa vollständig mit klimaneutraler Energie zu versorgen, sind in den einzelnen Ländern und Regionen erneuerbare Energieanlagen mit einer Gesamtleistung von rund 4.400 Gigawatt notwendig.  Hochschule Trier, Umwelt-Campus Birkenfeld

Europa kann sich zu 100 Prozent klimaneutral mit Energie versorgen

Um Europa vollständig mit klimaneutraler Energie zu versorgen, sind in den einzelnen Ländern und Regionen erneuerbare Energieanlagen mit einer Gesamtleistung von rund 4.400 Gigawatt notwendig.  Hochschule Trier, Umwelt-Campus Birkenfeld
Um Europa vollständig mit klimaneutraler Energie zu versorgen, sind in den einzelnen Ländern und Regionen erneuerbare Energieanlagen mit einer Gesamtleistung von rund 4.400 Gigawatt notwendig. Hochschule Trier, Umwelt-Campus Birkenfeld

Am Institut für Betriebs- und Technologiemanagement (IBT) des Umwelt-
Campus Birkenfeld der Hochschule Trier hat eine Forschergruppe untersucht,
wie das Energiesystem der Zukunft aussehen kann, welches den
Herausforderungen des Klimawandels gerecht wird und mit dessen Hilfe die
Klimaschutzziele erreicht werden können. Gezeigt werden konnte, dass die
Energieversorgung in Europa vollständig auf eine regenerative
Energieerzeugung umgestellt werden kann, ohne auf eine verlässliche
Bereitstellung von Energie verzichten zu müssen.

Alexander Blinn hat in seiner Masterarbeit ein Simulationsmodell
weiterentwickelt, um die Potenziale von Energiesystemen in der Zukunft zu
untersuchen. Dabei ist er insbesondere der Frage nachgegangen, wie viele
Photovoltaik- und Windenergieanlagen in Europa installiert werden müssen,
um die Nachfrage nach Strom, Wärme und der im Verkehrssektor nachgefragten
Energien zu decken. Hinzu kam die Betrachtung, welche Speicherkapazitäten
notwendig sind, um überschüssige Energie zu speichern und bei entsprechend
hohem Bedarf bereitzustellen. Eine weitere, wichtige Fragestellung der
Arbeit war das Auftreten von Dunkelflauten. Darunter sind Zeiträume zu
verstehen, in denen mehrere Stunden oder gar Tage keine Sonne scheint und
kein Wind weht. Alexander Blinn konnte zeigen, dass Dunkelflauten in
Europa zwar auftreten, diese jedoch im europäischen Verbund unkritisch
sind. „Durch die Kopplung der Energiesektoren Strom, Wärme und Transport
in Kombination mit dem Einsatz von Speichersystemen können selbst
mehrtägige Zeiträume mit geringer Energieproduktion aus Photovoltaik- und
Windenergieanlagen problemlos überbrückt werden“, so Alexander Blinn.

Die Masterthesis mit dem Titel „Sektorengekoppeltes Energiemodell (UCB-
SenMod): Mathematische Modellierung und Simulation von Energieclustern und
Entwicklung eines vollständigen Energienutzungsmodells für den
europäischen Strom-, Wärme- und Verkehrssektor“ wurde mit dem Bürkle-Preis
für herausragende Abschlussarbeiten ausgezeichnet. „Die Arbeit zeigt, dass
die Energiewende keine Herausforderung nur für Deutschland ist, sondern
auf europäischer Ebene angegangen und umgesetzt werden muss“, sagt Prof.
te Heesen, Betreuer der Abschlussarbeit und Direktor des Instituts für
Betriebs- und Technologiemanagement. „Wir können die Aufgabe nur gemeinsam
und auf europäischer Ebene lösen, um unsere Klimaschutzziele zu
erreichen“.

Alexander Blinn arbeitet seit seinem Masterabschluss in umweltorientierter
Energietechnik am Umwelt-Campus in einem Forschungsprojekt gemeinsam mit
den Stadtwerken Trier daran, das Simulationsmodell auf die Region Trier
sowie Rheinland-Pfalz anzuwenden, um unter anderem die Potenziale des
Ausbaus von Photovoltaik und Windenergie im Zusammenspiel mit
Pumpspeicherkraftwerken zur Energieversorgung zu analysieren. Mithilfe des
Simulationsmodells wird es damit künftig möglich sein, sowohl
grenzüberschreitende Energiekonzepte zu untersuchen als auch kleinere
Einheiten wie einzelne Stadtteile, Quartiere beziehungsweise
Industrieunternehmen bei der Erreichung der Klimaneutralität zu
unterstützen.

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KIT: Hannover Messe 2022: Digitalisierung und Nachhaltigkeit zusammen gedacht

Klimaprognosen und Risikoprävention, Datensicherheit und Künstliche
Intelligenz, Energiewende und Kreislaufwirtschaft: Um diese Themen bewegen
sich die Innovationen, die das Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
auf der Hannover Messe 2022 vom 30. Mai bis 2. Juni vorstellt. Die
Exponate und Präsentationen an den beiden Hauptständen im „Future Hub“
(Halle 2, Stand B40) und bei den „Energy Solutions“ (Halle 13, Stand D62)
zeigen, wie Forschende des KIT Digitalität und Nachhaltigkeit zusammen
denken. Aktuelle Projekte aus der Mobilitätsforschung stellt das KIT zudem
am Stand von Baden-Württemberg International (Halle 12, Stand D15) vor.

Klimaprognosen und Risikoprävention, Datensicherheit und Künstliche
Intelligenz, Energiewende und Kreislaufwirtschaft: Um diese Themen bewegen
sich die Innovationen, die das Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
auf der Hannover Messe 2022 vom 30. Mai bis 2. Juni vorstellt. Die
Exponate und Präsentationen an den beiden Hauptständen im „Future Hub“
(Halle 2, Stand B40) und bei den „Energy Solutions“ (Halle 13, Stand D62)
zeigen, wie Forschende des KIT Digitalität und Nachhaltigkeit zusammen
denken. Aktuelle Projekte aus der Mobilitätsforschung stellt das KIT zudem
am Stand von Baden-Württemberg International (Halle 12, Stand D15) vor.

Diese Presseinformation finden Sie mit Foto zum Download unter:
https://www.kit.edu/kit/pi_2022_037_hannover-messe-2022-digitalisierung-
und-nachhaltigkeit-zusammen-gedacht.php


„Digitale Technologien können zur nachhaltigen Entwicklung beitragen,
unter anderem über ressourceneffiziente Produktion oder vernetzte
Mobilität. Umgekehrt gilt es, die Digitalisierung nachhaltig zu
gestalten“, erklärt der Präsident des KIT, Professor Holger Hanselka. „Das
KIT ist dank seiner interdisziplinären Forschung gerade in den Feldern
Information, Energie, Mobilität, Klima, Materialien sowie Mensch und
Technik für diese Herausforderungen bestens aufgestellt. Wie relevant
beispielsweise die Arbeiten zu erneuerbaren Energien, ihrer Speicherung
und Verteilung sind, zeigen aktuell die Auswirkungen des Kriegs in der
Ukraine.“

Auf der Hannover Messe 2022 vom 30. Mai bis 2. Juni unter dem Leitthema
„Industrial Transformation“ präsentiert das KIT einige Highlights aus
Forschung und Innovation. Der Präsident des KIT Professor Holger Hanselka
nimmt als Referent am „Lightweighting Summit“ des Bundesministeriums für
Wirtschaft und Klimaschutz teil, der am 31. Mai unter der Schirmherrschaft
von Bundeswirtschaftsminister Dr. Robert Habeck stattfindet. Im Fokus
dieser Konferenz steht die Verknüpfung des Leichtbaus mit der Wasserstoff-
Technologie – beide fördern Ressourcen- und Energieeffizienz und
unterstützen damit den Klimaschutz.

Informationen zu den Ständen und Exponaten des KIT auf der Hannover Messe
finden Sie auch in der digitalen :
https://www.sek.kit.edu/hannovermesse2022.php

Das KIT im „Future Hub“ (Halle 2, Stand B40)

Süddeutsches Klimabüro am KIT: Klimaforschung nutzbar machen für die
Gesellschaft

Wie wirkt sich der globale Klimawandel in einzelnen Regionen aus? Was
können wir tun, um ihn einzudämmen? Und wie können wir uns an die
unvermeidbaren Folgen anpassen? Zu diesen Fragen vermittelt das
Süddeutsche Klimabüro wissenschaftlich fundierte und praxisnahe
Informationen für alle, die in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft planen
und entscheiden. Am Messestand veranschaulicht ein interaktiver Globus die
komplexen Zusammenhänge.

Video „Klimawandel visualisiert“

CEDIM: Gefährdungen verstehen – Risiken abschätzen – Resilienz stärken

Stürme, Überschwemmungen, Erdbeben und andere Extremereignisse fordern
immer wieder viele Todesopfer und verursachen schwere Sachschäden. Solche
Ereignisse werden durch Klimawandel, Bevölkerungswachstum, Urbanisierung
und die Abhängigkeit von kritischen Infrastrukturen künftig noch häufiger
auftreten. Das Center for Disaster Management and Risk Reduction
Technology des KIT, kurz CEDIM, forscht zu Ursachen, zur Prävention und
zur Bewältigung natürlicher und technischer Risiken. Am Messestand
präsentiert es seine Arbeit ebenfalls auf dem interaktiven Globus des
Süddeutschen Klimabüros.

Risklayer: Risiken analysieren und reduzieren

Risiken prägen zunehmend unseren Alltag und sind immer präsenter für die
Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Jede Krise, sei sie natürlich oder
vom Menschen gemacht, verlangt das Verständnis unseres individuellen und
gesellschaftlichen Risikos. Die KIT Ausgründung Risklayer modelliert und
analysiert diese Risiken und identifiziert Lösungswege, um zukünftige
Schäden zu reduzieren, die Resilienz zu stärken und Gewinneinbußen in
Folge einer Katastrophe zu verringern. Somit wird eine Risikoabschätzung
in eine konkrete Handlungsempfehlung umgewandelt.

NoPhish: Schutz vor Phishing-E-Mails und anderen betrügerischen
Nachrichten

Betrügerische Nachrichten kommen als E-Mails, aber auch in anderen Formen
daher. Wie Nutzerinnen und Nutzer sie erkennen und sich davor schützen
können, vermittelt das NoPhish Konzept der Forschungsgruppe SECUSO am KIT.
NoPhish umfasst verschiedene Maßnahmen wie Flyer, Schulungsunterlagen,
Erklärvideos, Poster und ein Online-Spiel, die auf das Thema aufmerksam
machen, Wissen vermitteln und erklären, wie Personen, Unternehmen und
Einrichtungen sich schützen können.

Video „Absender prüfen und gefährliche Anhänge erkennen“

Aimino: Hochwertige KI-Anwendungen

Das Start-up, eine Ausgründung aus dem KIT, bietet Unternehmen Tools und
Services für eine effiziente Bereinigung vorhandener Datensätze. Darüber
hinaus kombiniert Aimino die realen Daten mit synthetischen Daten. Diese
schützen vor Datenschutzverletzungen. Mit dem von Aimino angebotenen Tool
Amelia können KI-Ingenieure zeit- und kostensparend an ihre Zwecke
angepasste synthetische Daten generieren.

Research to Business – Technologieangebote des KIT

Research to Business, die Technologiebörse des KIT, ist mit weiteren 90
Technologieangeboten am Stand des KIT vertreten. Sie zeigt Innovationen
aus dem KIT, aus denen marktfähige Produkte und Verfahren entstehen
können.

Das KIT bei den „Energy Solutions“ (Halle 13, Stand D62)

CarbonCycleLab: Energiewende und Kreislaufwirtschaft

Mehrere Institute des KIT verknüpfen im CarbonCycleLab die komplette
Prozesskette des Kohlenstoffkreislaufs der Zukunft: von Rest- und
Abfallstoffen bis zu daraus gewonnenen chemischen Grundstoffen für die
Wiederverwendung in der Chemieindustrie als Ersatz für fossile Rohstoffe.
Damit trägt das CarbonCycleLab dazu bei, die Energiewende mit einer
Kreislaufwirtschaft zusammenzuführen, um zukünftig zu einer
ressourceneffizienten, klimaneutralen und wettbewerbsfähigen Wirtschaft zu
finden. Am Messestand ist ein Modell eines für verschiedene Anwendungen
geeigneten Flugstromvergasers zu sehen; ein interaktiver Tisch erklärt die
Anlage in 3D.

NECOC: Vom klimaschädlichen Treibhausgas zum wirtschaftlich verwertbaren
Material

Ein Konsortium aus Instituten des KIT und Unternehmen hat einen
Prozessverbund entwickelt, mit dem sich negative Emissionen erzielen
lassen. Dabei wird atmosphärisches Kohlenstoffdioxid (CO2) in elementaren
Kohlenstoff (Carbon Black, C) und Sauerstoff (O2) zerlegt. Der feste
Kohlenstoff, der im Prozess in Form von mikrogranularem Pulver anfällt,
wird abgetrennt und anschließend als hochpreisiges Edukt, beispielsweise
in der Gummi-, Bau- oder Elektroindustrie, wirtschaftlich verwertet.
Wesentlicher Aspekt bei der Entwicklung des Gesamtprozesses ist die
effiziente stoffliche und energetische Kopplung der Teilprozessschritte.

ICODOS: Auf dem Weg zu wettbewerbsfähigen erneuerbaren Kraftstoffen

Eine Technologie, die Kohlendioxidabscheidung und Methanolsynthese
effizient kombiniert und dazu beiträgt, erneuerbare Kraftstoffe
wettbewerbsfähig zu machen, hat die KIT Ausgründung ICODOS entwickelt. Bei
der Umsetzung der Technologie wird sich ICODOS zunächst auf Biogas
konzentrieren, plant aber, sie auch für andere CO2-Punktquellen verfügbar
zu machen, beispielsweise für die Zementindustrie. Eine Pilotanlage
befindet sich aktuell im Bau und wird am KIT in das Energy Lab 2.0
integriert.

Research to Business – Technologieangebote des KIT

Research to Business, die Technologiebörse des KIT, ist mit weiteren 30
Technologieangeboten am Stand des KIT vertreten. Sie zeigt Innovationen
aus dem KIT, aus denen marktfähige Produkte und Verfahren entstehen
können.

Das KIT bei weiteren Themenständen


Eine Reihe weiterer aktueller Themen unter anderem aus der
Mobilitätsforschung stellen das KIT und seine Partner am Stand von Baden-
Württemberg International (Halle 12, Stand D15) vor.

So stellt der Demonstrator des Projekts „H2Rhein-Neckar“ einen Modell-
Betriebshof für alternative Antriebe in Heidelberg dar und zeigt die
Wasserstoffbetankung und das Nachladen der Batterie bei Brennstoffzellen-
Range-Extender-Bussen. Das Institut für Technik der
Informationsverarbeitung (ITIV) des KIT bringt sich bei der Optimierung
der Betriebsstrategie der Fahrzeuge mit neuesten KI-Verfahren ein.

Der InnovationsCampus Mobilität der Zukunft (ICM) des KIT und der
Universität Stuttgart zeigt ein Modell eines Einsitzers für kleine,
effiziente Stadtfahrzeuge, der als Versuchsträger zur Erprobung von
neuartigen Technologien wie additive Fertigung, Leichtbau mit
Fasermaterialien oder neuartige Antriebskomponenten dient. Solche
Fahrzeuge sollen auch in autonomen Car-Sharing-Flotten zur vernetzten
Mobilität der Zukunft beitragen.

Darüber hinaus präsentiert der ICM einen Laufband-Demonstrator des
Partners ITIV, der die Darstellung von realistischen Verkehrsszenarien mit
Modellfahrzeugen im Maßstab 1:14 ermöglicht. Über Sensoren erkennen die
Fahrzeuge ihre Umgebung und reagieren auf diese.

Außerdem präsentiert INERATEC nachhaltige Kraftstoffe und Chemikalien aus
Wasserstoff und CO2. Die Ausgründung aus dem KIT entwickelt modulare
Chemieanlagen für Power-to-X- und Gas-to-Liquid-Anwendungen. Wasserstoff
aus regenerativen Quellen und Treibhausgase wie CO2 werden in E-Kerosin,
CO2-neutrales Benzin oder sauberen Diesel umgewandelt.

Das KIT im Konferenzprogramm

Hannover Messe Main Stage, Halle 18, H'Up

Montag, 30.05.2022, 14:00 bis 14:45 Uhr: „Next Generation Manufacturing —
Erfolgsfaktoren in der Produktion nutzen“. Podiumsdiskussion zum Thema
"Additive Fertigung" u. a. mit Professorin Gisela Lanza vom KIT

Dienstag, 31.05.2022, 14:00 bis 17:00 Uhr: „Lightweighting Summit“. An der
Konferenz unter Schirmherrschaft von Bundeswirtschaftsminister Dr. Robert
Habeck nimmt der Präsident des KIT, Professor Holger Hanselka als Referent
teil. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen die Themen Leichtbau und
Wasserstofftechnologien.

Tech Transfer Conference Stage, Halle 2, Stand A60

Montag, 30.05.2022, 11:40 Uhr: „Naturkatastrophen können uns alle
treffen“. Professor Michael Kunz vom KIT sensibilisiert in seinem Vortrag
für ein richtiges Handeln im Katastrophenfall.

Montag, 30.05.2022, 12:55 Uhr: „Nachhaltig ist noch lange nicht
resilient“. Dr. Andreas Schäfer vom KIT erklärt, warum Resilienz den
Unterschied machen kann zwischen Niedergang und einer Rückkehr zur
Normalität.

Dienstag, 31.05.2022, 09:55 Uhr: „Anwendung von regionalen Klimamodellen
zur Zukunftssicherung am Beispiel der Forstwirtschaft“. Gemeinsamer
Beitrag von Dr. Hans Schipper vom KIT und Dr. Thomas Freudenmann von der
EDI GmbH, einer Ausgründung aus dem KIT.

Mittwoch, 01.06.2022, 15:05 Uhr: „Datenzentrierte Künstliche Intelligenz“.
Wie Unternehmen die Hoheit über ihre Daten behalten können, erklärt Dr.
Duc Tam Nguyen von der Aimino GmbH, einer Ausgründung aus dem KIT

Diese und weitere Vorträge unter:
https://www.sek.kit.edu/hannovermesse2022.php?tab=%5B6540%5D#tabpanel-6540
(or)

Weitere Informationen:

Digitale Pressemappe des KIT zur Hannover Messe 2022:
https://www.sek.kit.edu/hannovermesse2022.php

Aktuelle Ausgabe des Forschungsmagazins lookKIT mit den Themen zur
Hannover Messe: https://www.sek.kit.edu/downloads/lookkit-202201.pdf

Online-Dossier „Nachhaltig digital“: https://www.kit.edu/kit/nachhaltig-
digital.php


Hannover Messe 2022: https://www.hannovermesse.de
Lightweighting Summit des Bundesministeriums für Wirtschaft und
Klimaschutz: https://www.hannovermesse.de/de/presse/pressemitteilungen
/hannover-messe/lightweighting-summit-stellt-leichtbau-wasserstoff-in-

mittelpunkt

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Blockchain Symbolfoto

Fünf Vorteile der Blockchain für Unternehmen

Blockchain Symbolfoto
Blockchain Symbolfoto

Früher war es erforderlich, eine riesige Datenbank mit Papieren zu führen, um alles aufzuzeichnen. Aber mit der Entwicklung der Technologie kamen neue Dinge wie Kryptowährungen und Blockchain ins Spiel. Ja, Blockchain kann die Dinge, die wir tun, wenn wir Daten speichern und an jemand anderen senden, völlig verändern. Heutzutage wird die Blockchain-Technologie bei der öl-profit.de für Bitcoins und andere Kryptowährungen verwendet. Die Verwendung von Blockchain ist jedoch nicht beschränkt. Sie müssen verstehen, dass Sie die Blockchain-Technologie auch in Unternehmen einsetzen können, wenn Sie eines haben. Die Weltwirtschaft kann enorme Vorteile aus der Blockchain-Technologie ziehen, aber sie tut es nicht, weil sie das Konzept der privaten Kryptomünzen nicht annehmen will. Wenn Sie jedoch ein Geschäftsinhaber sind, können Sie zweifellos von der Nutzung der Blockchain-Technologie in Ihrem Unternehmen profitieren.

Es gibt eine sehr lange Liste von Vorteilen, von denen jeder durch die Blockchain-Technologie profitieren kann, aber es ist unmöglich, sie an einer Stelle aufzulisten. Daher werden wir hier nur die wichtigsten erwähnen, damit Sie ein klares Verständnis davon bekommen, wie Ihr Unternehmen von der Blockchain-Technologie profitieren wird. Die einzelnen Vorteile werden im Folgenden zu Ihrem Verständnis aufgeführt.

Höhere Transparenz

Transparenz ist zweifelsohne einer der wichtigsten Faktoren für das Wachstum Ihrer Unternehmensorganisation. Wenn die Dinge transparent sind, haben Sie die Möglichkeit, den Überblick zu behalten, und auch die Kunden sind in der Lage, alles selbst zu sehen. Die traditionelle Methode, alles zu speichern, wird Ihnen dabei nicht helfen. Daher ist die Blockchain-Technologie in diesem Bereich sehr nützlich. Sie müssen verstehen, dass mit der Blockchain jeder in der Lage ist, die verfügbaren Informationen einzusehen. Die Daten, die Sie im Internet speichern, können von jedermann eingesehen werden, um einen Vertrauensfaktor für alle Dienstleistungen Ihres Unternehmens aufzubauen.

Mehr Sicherheit

Das hohe Maß an Sicherheit, das Blockchain im Vergleich zu allem anderen bietet, ist einer der wichtigsten Gründe, warum Sie sie in Ihrem Unternehmen einsetzen sollten. Wenn Sie Daten im Internet speichern, sind sie anfällig für Manipulationen und Datenverluste. Mit der Blockchain-Technologie wird dies jedoch nicht passieren. Die Blockchain-Technologie ist sehr sicher, da sie von niemandem manipuliert werden kann. Der Eigentümer der Daten kann sie manipulieren und an jemand anderen senden. Sie haben die volle Macht, Ihre Daten zu bearbeiten, und deshalb ist die Blockchain-Technologie zweifellos einer der besten Orte, um alles zu speichern. Sie ist sicherer als jede andere verfügbare Option, was sie zur richtigen Wahl macht.

Kostengünstig

Die niedrigen Kosten, die Sie für Blockchain-Dienste zahlen müssen, sind ebenfalls ein wesentlicher Grund, sie in Ihr Unternehmen einzubeziehen. Wenn ein Unternehmen etwas verarbeitet, muss es darüber Aufzeichnungen führen. Dann müssen die Details auf Papier festgehalten werden, was ziemlich zeit- und kostenaufwändig ist. Mit den Technologieblöcken werden die Zeit- und Kostenfaktoren eliminiert. Sie können Ihre Daten jederzeit und überall speichern, denn das ist die wahre Stärke der Blockchain-Technologie. Dies sind einige der wichtigsten Vorteile, von denen Sie profitieren können, wenn Sie die Blockchain-Technologie in Ihrer Unternehmensorganisation einsetzen.

Echte Rückverfolgbarkeit

Rückverfolgbarkeit ist für die Vorteile eines Unternehmens unerlässlich. Ja, auch wenn Sie es glauben oder nicht, müssen Sie die Daten von Zeit zu Zeit nachverfolgen, was nur mit der Blockchain-Technologie möglich ist. Sobald Sie Daten an eine andere Person senden, können Sie diese nicht mehr mit den herkömmlichen Methoden manipulieren. Mit der Blockchain-Technologie liegt die Macht jedoch weiterhin in Ihren Händen. Sie können die Daten zurückverfolgen und sie manipulieren, auch wenn die andere Person sie hat.

Hohe Geschwindigkeit und Effizienz

Die sofortigen Übertragungen mit Hilfe der Blockchain-Technologie für Daten sind bedeutend und vorteilhaft in der Unternehmensorganisation. Ja, denn Geschwindigkeit ist für das Wachstum eines Unternehmens meistens von Bedeutung. Wenn das Unternehmen nicht schnell genug ist, könnte es Probleme auf dem Weg zum Wachstum geben. Die Blockchain-Technologie ermöglicht es Ihnen also, alles mit einer höheren Geschwindigkeit zu verarbeiten, so dass Ihr Unternehmen schneller wächst als alles andere.

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