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RWE will weitere 2000 Arbeitsplätze streichen

Altuelles zum Stellenabbau bei RWERWE-Personalvorstand Uwe Tigges stellt die rund 60.000 Beschäftigten des Essener Energiekonzerns auf weiteren Stellenabbau ein. "Unsere bisherigen mittelfristigen Planungen sehen bis Ende 2018 einen Abbau um etwa 2000 Arbeitsplätze vor, unter anderem auch durch natürliche Fluktuation", sagte Tigges der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung.

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Sparda-Banken bleiben auf Wachstumskurs

"Die Attraktivität der Sparda-Banken ist ungebrochen. Kreditvolumen, Kundeneinlagen, Mitgliederzahlen und Bilanzsumme haben sich auch im Jahr 2015 positiv entwickelt", sagt Prof. Dr. Joachim Wuermeling, Vorstandsvorsitzender des Verbands der Sparda-Banken. Besonders erfreulich sei das Wachstum bei der Baufinanzierung und im Fondsgeschäft. Auch bei der weiteren Digitalisierung des Kundengeschäfts habe die Gruppe große Fortschritte erzielt.

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Deutsche Bahn stellt 3600 Nachwuchskräfte ein

Deutsche Bahn plant EinstellungenIm Wettbewerb um den Nachwuchs will die Deutsche Bahn sich nicht mehr hauptsächlich auf schulische Leistungen der Bewerber verlassen, Schulnoten treten beim Online-Auswahlverfahren der Bahn in den Hintergrund. "Alle Schüler haben die gleichen Chancen.

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Die Geldpolitik der EZB macht Arme ärmer und Reiche reicher

EZB zerstört den GeldmarktDie unkonventionelle Geldpolitik der Europäischen Zentralbank (EZB), mit der sie die Verbraucher zu mehr Konsum verführen und die Banken zu einer höheren Kreditvergabe zwingen will, läuft weitgehend ins Leere. Zumindest bei den deutschen Privathaushalten verpuffen die Impulse regelrecht, wie eine neue Studie der Bundesbank zeigt. Weder kommen sie dort über eine erhöhte Kreditvergabe an, noch verändern sie das Konsumverhalten.

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