Kohle-Unternehmen Mibrag will bis zu 300 Stellen streichen
Aufgrund von Absatzrückgängen will die Mitteldeutsche Braunkohlengesellschaft (Mibrag) in den kommenden Jahren Personal abbauen. "250 bis 300 Stellen sollen bis 2020 wegfallen", sagte der kaufmännische Geschäftsführer Bernd-Uwe Haase der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung. Dies werde allerdings ohne betriebsbedingte Kündigungen geschehen.
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Das von Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles (SPD) aufgelegte Sonderprogramm zur Integration von Langzeitarbeitslosen in den Arbeitsmarkt wird nach einem Bericht der "Saarbrücker Zeitung" kaum genutzt. Das seit Mitte 2015 laufende Programm soll 33.000 Langzeitarbeitslose ohne Berufsabschluss durch Lohnkostenzuschüsse und spezielle Trainer in eine reguläre Beschäftigung bringen. Bislang haben davon aber nur 3.400 Langzeitarbeitslose profitiert. Das Blatt beruft sich dabei auf Angaben der Bundesagentur für Arbeit.
Der ehemalige Kanzleramtsminister Ronald Pofalla bezieht als neuer Bahnvorstand ein rechnerisches Jahresgehalt in Höhe von 679.200 Euro. Weil Pofalla erst im August Bahn-Vorstand wurde, werden ihm für 2015 anteilig 283.000 Euro Vorstandsgehalt ausgezahlt. Das geht aus dem noch unveröffentlichten Geschäftsbericht des Staatskonzerns hervor, den die "Rheinische Post" einsehen konnte.