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Arbeitgeber fordern: Zwölf Monate kein Mindestlohn für Flüchtlinge und Langzeitarbeitslose

Kein Mindestlohn für Flüchtlinge und ArbeitsloseDie Arbeitgeber begrüßen den aktuellen Vorstoß der CDU, Flüchtlinge sechs Monate lang vom Mindestlohn auszunehmen, fordern aber noch weitergehende Regelungen. "Allen Menschen, die es am Arbeitsmarkt besonders schwer haben, muss der Weg in Beschäftigung erleichtert werden, ihnen sollte zwölf Monate lang eine von den strikten Bedingungen des Mindestlohngesetzes befreite Beschäftigung ermöglicht werden", sagte ein Sprecher der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA), dem Tagesspiegel.

(ots) / Bild: blu-news.org (CC BY-SA 2.0)

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Hartz-IV-Empfänger werden systematisch per Gesetz für unmündig erklärt

Hartz-IV-Empfänger werden entmündigtEine Sanktion, so sagt es der Duden, ist eine Maßnahme, ''die jemand als Druckmittel gegen eine Person oder ein Land einsetzt, um diese zu einem bestimmten Verhalten zu zwingen''. Während man auf internationaler Ebene etwa Iran sanktioniert, damit das Land sein Atomprogramm stoppt, überzieht man hierzulande Menschen mit Sanktionen, die keinen oder einen sehr schlecht bezahlten Job haben und deshalb Hartz-IV-Leistungen beziehen.

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Axel Springer SE: Vorstand entscheidet sich gegen Umwandlung in KGaA

Axel Springer HausDer Vorstand der Axel Springer SE hat entschieden, die geplante Umwandlung der Gesellschaft in eine KGaA nicht weiter zu verfolgen. Das Unternehmen und seine Mehrheitsgesellschafterin Friede Springer sind nach eingehender Prüfung der Vor- und Nachteile einer Umwandlung gemeinsam zum Ergebnis gekommen, dass die bestehende Rechtsform der SE für die langfristige Entwicklung des Unternehmens und dessen Attraktivität am Kapitalmarkt die bessere Alternative ist.

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