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Exporte nach Russland sind im ersten Halbjahr massiv eingebrochen

Exporte nach Russland massiv eingebrochenDie Exporte der deutschen Wirtschaft nach Russland sind in den vergangenen anderthalb Jahren stark zurückgegangen. 2014 sanken sie um 6,6 Milliarden Euro oder 18,4 Prozent. Im ersten Halbjahr 2015 betrug der Rückgang 4,8 Milliarden Euro oder 31,5 Prozent. Dies geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf Anfrage der Linksfraktion im Bundestag hervor, die der in Düsseldorf erscheinende "Rheinischen Post" vorliegt.

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Steag erwägt Übernahme von Vattenfall-Braunkohlegeschäft

Nachrichten zum Steag kauf von VattenfallDer Essener Stadtwerke-Konzern Steag erwägt einen Kauf der ostdeutschen Braunkohle-Aktivitäten des Energieversorgers Vattenfall. Das berichtet aktuell die in Essen erscheinende Westdeutsche Allgemeinen Zeitung unter Berufung auf Branchenkreise. "Das schaut sich Steag an", sagte ein Insider, der mit den Vorgängen vertraut ist. Von einer "guten Option" ist die Rede.

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Arbeitgeberverband Pflege will mit ver.di Tarifvertrag für Auszubildende abschließen

Tarifvertrag in der AltenpflegeDer Arbeitgeberverband Pflege (AGVP) hat sich anlässlich der Jahres-Mitgliederversammlung in Berlin für die Aufnahme von Verhandlungen eines bundesweiten Tarifvertrags für Auszubildende in der Altenpflege ausgesprochen. AGVP-Präsident Thomas Greiner dazu: "Unsere Mitglieder haben dem Präsidium das Mandat erteilt, mit der Dienstleistungsgewerkschaft ver.di in Tarifverhandlungen über einen bundesweiten Tarifvertrag für die Auszubildenden in der Altenpflege einzutreten. Regionale und kleinteilige allgemeinverbindliche tarifliche Lösungen auf der Ebene der Bundesländer, wie sie derzeit in Bremen und Niedersachen angestrebt werden, lehnen wir ab. Wir müssen den diesjährigen Schwung der Rekordzahlen der Ausbildung zur Pflegefachkraft auf nunmehr insgesamt fast 70.000 Ausbildungsverhältnisse in allen drei Ausbildungsjahren nutzen und flächendeckende Lösungen schaffen".

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Union fordert neue gesetzliche Schritte gegen Streiks wie bei Lufthansa

LufthansaDie Union hat angesichts des aktuellen Lufthansa-Streiks neue gesetzliche Schritte zur Eindämmung von Ausständen einzelner Spartengewerkschaften gefordert. "Wir fordern unverhältnismäßigen Arbeitskampfmaßnahmen einen Riegel vorzuschieben, damit weiterer Schaden vom Wirtschaftsstandort Deutschland abgewendet wird und das Chaos für die Passagiere endlich ein Ende hat", sagte der wirtschaftspolitische Sprecher der Unionsfraktion, Joachim Pfeiffer, der in Düsseldorf erscheinenden Rheinischen Post.

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