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Klagewelle im Volkswagen-Skandal - Fast 40 Sammelklagen in den USA und Kanada

Auf den Volkswagen-Konzern rollt aufgrund der Manipulationen bei Abgastests eine Flut von Sammelklagen in den USA und Kanada zu. Nach aktuellen Recherchen des NDR und der Süddeutschen Zeitung sind seit vergangenen Freitag 37 solcher Klagen bei US-Gerichten eingereicht worden, weitere zwei in Kanada. Zahlreiche Anwaltskanzleien haben zudem Aufrufe an VW-Käufer gestartet, sich den Klagen anzuschließen. Kläger sind zumeist private Autokäufer, in einem Fall auch ein Autohändler.

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Winterkorn verdient ''Respekt'' für seinen Rücktritt

Der Rücktritt von VW-Chef Martin Winterkorn verdient nach den Worten von Unionsfraktionsvize Michael Fuchs Respekt. "Das ist eine honorige Haltung von Winterkorn, dass er die Verantwortung für die Manipulationen in den USA mitübernimmt", sagte Fuchs der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post".

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Konjunktur in der Eurozone stabil

Konjuktur in Europa stabilDie Wirtschaft in der Eurozone entwickelt sich weiter positiv und ist im zweiten Quartal ähnlich stark gewachsen wie zu Jahresbeginn (0,4 % ggü. Vorquartal). KfW Research erwartet, dass sich die Erholung in moderatem Tempo fortsetzt und erhöht seine Konjunkturprognose für 2015 auf 1,5 % (Vorprognose: 1,3 %).

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Volkswagen-Skandal: Aufsichtsrat will Winterkorn ablösen

Volkswagen Skandal, Martin Winterkorn fliegt rausMartin Winterkorn soll an diesem Freitag als Volkswagen-Chef abgelöst werden. Dies erfuhr der "Tagesspiegel" aus Aufsichtsratskreisen. Winterkorn habe nach dem Diesel-Abgasbetrug in den USA nicht mehr das Vertrauen des Kontrollgremiums, hieß es am Dienstag. Nachfolger des 68-Jährigen soll den Kreisen zufolge Porsche-Chef Matthias Müller (59) werden. An diesem Mittwoch tagt das Präsidium des VW-Aufsichtsrats, am Freitag das 20-köpfige Gremium.

(ots) / Bild: Volkswagen Sweden (CC BY 3.0)

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