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Frauen arbeiten im Durchschnitt 23 Prozent weniger als Männer

Nachrichten aus den UnternehmenFrauen arbeiten im Durchschnitt pro Woche neun Stunden kürzer als Männer in einem bezahlten Job (30,3 Stunden im Vergleich zu 39,6 Stunden). Dieser Arbeitszeitunterschied von insgesamt 23 Prozent in Deutschland ist zurückzuführen auf die ungleiche Verteilung von Frauen und Männern auf die einzelnen Arbeitszeitgruppen. Seit Anfang der 1990er Jahre ist der „Gender Time Gap" bei der Erwerbsarbeit deutlich gewachsen.

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Kalte Progression und Solidaritätszuschlag abschaffen

Kalte ProgressionMit Blick auf den Tarifabschluss im öffentlichen Dienst kritisiert der Bund der Steuerzahler (BdST) aktuell die steuerliche Belastung als viel zu hoch und fordert eine schnelle Entlastung. In einem Interview mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung"  sagte BdST-Präsident Reiner Holznagel: "Dieses Ausmaß ist ungerecht."

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Zuwanderung: 14,9 Prozent der Bulgaren und Rumänen beziehen Hartz IV

Zuwanderung und Hartz-IVDer Chef der Bundesagentur für Arbeit, Frank-Jürgen Weise, geht von einer weiterhin hohen Zuwanderung aus Osteuropa aus, hält Sorgen vor Sozialtourismus aber aktuell für unbegründet. In einem Interview mit der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post"  sagte Weise: "Wir erwarten, dass 2015 die Zahl der in Deutschland lebenden Bulgaren und Rumänen weiter zunimmt." Für viele Bulgaren und noch mehr für Rumänen gelte, dass sie gut qualifiziert seien und in ihrer Heimat viel aufgegeben hätten, um in Deutschland ihr Glück zu machen.

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Prozess gegen Ex-Händler der WestLB im August

Acht Jahre nach dem Auffliegen des Aktienskandals bei der damaligen WestLB scheint ein Strafprozess gegen Ex-Mitarbeiter der früheren Landesbank näher zu rücken. Wie ein Sprecher des Landgerichts der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" sagte, ist der Prozessbeginn für August vorgesehen.

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