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Sport

Linkspartei fordert Freiheitsstrafen in schweren Dopingfällen

DopingDer sportpolitische Sprecher der Linksfraktion im Deutschen Bundestag, André Hahn, hat die Koalition aus Union und SPD dafür kritisiert, noch immer keinen Entwurf für ein Antidoping-Gesetz vorgelegt zu haben. Lobbyisten in den Koalitionsfraktionen seien der Ansicht, dass die Sportgerichte ausreichten. "Wir teilen diese Auffassung nicht. Die bisherigen Regelungen haben Doping nicht wirksam eindämmen können. Wir denken, es ist notwendig, den Straftatbestand Sportbetrug einzuführen", sagte Hahn der in Berlin erscheinenden Tageszeitung "neues deutschland".

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Joseph Akpala wechselt von Werder Bremen zu Kardemir Karabükspor

Spielerwechsel BundesligaJoseph Akpala verlässt den SV Werder Bremen und wechselt mit sofortiger Wirkung zum türkischen Erstligisten Kardemir Karabükspor. Das vereinbarten beide Vereine am Montagnachmittag. Akpala hatte bereits in der vergangenen Saison per Leihe für Karabükspor gespielt und wechselt nun fest zum türkischen Europa-League-Qualifikanten. Akpala war 2012 vom FC Brügge an die Weser gewechselt. In 21 Bundesliga-Spielen erzielte der nigerianische Stürmer einen Treffer und steuerte einen Assist bei.

(wts) / Bild: Gerd Altmann / pixelio.de

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Werder Bremen: Pflichtspielauftakt für Gebre Selassie stark gefährdet

Mit einer Doppelschicht ist der SV Werder in die letzte Trainingswoche vor dem Pflichtspielauftakt gestartet. Am Morgen ging es für die Werder-Profis zunächst auf "Platz 11" zum obligatorischen Laktattest, am Nachmittag stand für Fritz, Garcia und Co. dann eine intensive Einheit auf dem Trainingsplatz an. Nicht mit dabei war Theodor Gebre Selassie, dessen Einsatz im DFB-Pokalspiel beim FV Illertissen stark gefährdet ist. Der Tscheche laboriert an einem Ödem im rechten Oberschenkelknochen. Ein Problem, das sich im Laufe der Vorbereitung aufgebaut hat.

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Borussia Mönchengladbach verärgert über Abwerbeversuche der Bayern

SpielszeneBorussia Mönchengladbachs Vize-Präsident ist verärgert über die aktuellen Bemühungen des FC Bayern München, den erst 18-jährigen Sinan Kurt zu verpflichten. "Wir waren natürlich alle überrascht, als wir von dem Interesse der Bayern gehört haben. Sinan hat noch einen Vertrag bei uns", betonte Bonhof beim Fußball-Gipfel der Rheinischen Post in Düsseldorf. "Hinter dem Rücken eine Vereinbarung mit einem zu dem Zeitpunkt noch 17-Jährigen abzuschließen, der eigentlich noch an uns gebunden ist, damit haben wir natürlich massive Probleme." Trotz der Querelen bekäme der gebürtige Gladbacher Kurt aber alle Möglichkeiten, sich weiter zu entwickeln.

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