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Sport

Gary Kagelmacher wechselt zum TSV 1860 München

BundesligaNun ist es fix, nachdem Gary Kagelmacher bereits mit der Löwen-Mannschaft trainiert hat. Der Innenverteidiger wechselt zum TSV 1860 München und unterschrieb einen Dreijahresvertrag. "Gary ist die Verstärkung für die Abwehr, die wir uns vorgestellt haben. Er ist der Typ Abwehrchef. Zudem bringt er wahnsinnig viel Erfahrung mit", sagt Geschäftsführer Sport Gerhard Poschner über den in Uruguay geborenen Defensivspieler, der auch einen deutschen Pass besitzt: "Sein Vater ist deutsch, deshalb spricht er die Sprache. Das ist natürlich ein großer Vorteil für ihn", ist sich Gerhard Poschner sicher.

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DTM: Kein Heimsieg für Audi auf dem Norisring

DTM-Rennen auf dem NorisringDer Traum vom Heimsieg beim DTM-Rennen auf dem Norisring erfüllte sich für Audi auch in diesem Jahr nicht. 121.000 Zuschauer (am Wochende) erlebten trotzdem eine eindrucksvolle Leistung der Marke mit den Vier Ringen, die ihren Vorsprung in der Herstellerwertung deutlich vergrößern konnte. Zwei Audi-Piloten auf dem Podium, drei unter den besten vier uns sechs in den Punkterängen: Audi holte auf dem Norisring die meisten Punkte und liegt in der Herstellerwertung der DTM nun mit 196 Zählern klar vor BMW (132) und Mercedes-Benz (76).

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DFB-Präsident Niersbach gibt Löw Jobgarantie

DFB gibt Jobgarantie für LöwJoachim Löw muss das Achtelfinale gegen Algerien nicht gewinnen, um als Bundestrainer im Amt zu bleiben. Auf die Frage, ob Löw bei einem Aus im Achtel- oder Viertelfinale seinen Vertrag erfüllen dürfe, sagte der DFB-Präsident Wolfgang Niersbach dem stern: "Die Absicht ist ganz klar, gemeinsam weiterzumachen." Löw müsse in den nächsten beiden Wochen keine konkreten Vorgabe erfüllen, damit sein vor dem Turnier bis zum Jahr 2016 verlängerter Kontrakt wirksam werde. "Es sind keinerlei Klauseln in dem Vertrag enthalten, die ihm nur bei bestimmen Ergebnissen Gültigkeit verleihen", sagte Niersbach dem stern.

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Volkswagen baut Doppelführung in Polen aus

Andreas MikkelsenWeltmeister schlägt Youngster – Volkswagen hat am zweiten Tag der Rallye Polen das Tempo deutlich bestimmt. Die Titelverteidiger Sébastien Ogier/Julien Ingrassia (F/F) entschieden mit dem Polo R WRC fünf der zehn Wertungsprüfungen am Rallye-Samstag für sich. Ihre teaminternen Herausforderer Andreas Mikkelsen/Ola Fløene (N/N) beeindruckten mit zwei Bestzeiten, büßten allerdings insgesamt etwa eine Minute auf Ogier/Ingrassia mit kleineren Zwischenfällen ein. Sie verteidigten vor den abschließenden 49,18 Kilometern am Sonntag jedoch ihren komfortablen Vorsprung auf Platz zwei.

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