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Sport

WM2022: Hat Katar die WM2022 für 5 Millionen Dollar gekauft

FIFA bestechlichJoseph Blatter hat ein untrügliches Gespür für den Machterhalt. Bevor der Fifa-Präsident seinen Job verliert, wird er lieber die Vergabe der WM 2022 an das Wüstenemirat Katar kippen. Keine 14 Tage ist es her, dass Blatter mit seinem Eingeständnis verblüffte, die Entscheidung für Katar sei ein Fehler gewesen. Nun enthüllt die Sunday Times, dass bereits im Vorfeld der Vergabe Bestechungsgelder an Fifa-Funktionäre geflossen seien. Fünf Millionen Dollar hat demnach der Katarer Spitzenfunktionär Mohammed bin Hammam bereits ein Jahr vor der Vergabe springen lassen. Das Emirat hat dagegen bisher hartnäckig bestritten, dass der zwielichtige Hammam Einfluss auf die Entscheidung genommen habe.

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Berti Vogts hofft, dass Deutschland Weltmeister wird

Fußball-WM-BrasilienBerti Vogts wehrt sich gegen den Vorwurf, gegen Deutschland zu arbeiten. Der ehemalige Bundestrainer berät bei der Fußball-WM in Brasilien Jürgen Klinsmann, den Coach des deutschen Gruppengegners USA. Der Rheinischen Post erklärte Vogts: "Jürgen und ich kennen uns schon lange. Er hat mich eingeladen, beim Team zu sein. Wenn er Fragen hat, beantworte ich die. Das ist alles. Ich werde in Brasilien auf der Tribüne sitzen und hoffen, dass Deutschland Weltmeister wird. Und ich werde ganz sicher nicht jubeln, wenn die USA ein Tor gegen uns schießen."

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WM2014: Wettmafia freut sich auf die Fußball-WM - Gegenmaßnahmen der FIFA wirkungslos

TorDas Risiko, dass bei der Fußball-WM in Brasilien von der Wettmafia Spiele verschoben werden, ist offenbar größer als bisher angenommen. Nach Ansicht des renommierten Wettbetrugsexperten Declan Hill sind die Gegenmaßnahmen des Fußballweltverbandes FIFA wirkungslos. Insbesondere das Frühwarnsystem, mit dem der Wettmarkt beobachtet wird, hält Hill für ungeeignet. "Das Frühwarnsystem ist ein Witz", sagte er der ARD-Recherche-Redaktion Sport. Es gebe mehr als 20.000 Internetseiten, auf denen man wetten könne. "Das System überwacht aber gerade einmal 400 europäische Webseiten. Die Wettpaten operieren aber in Asien", so Hill. Zudem sei die Geldmenge, die bei Weltmeisterschaften gesetzt werde, so groß, dass ungewöhnliche Wettbewegungen gar nicht auffallen würden.

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Porsche Mobil 1 Supercup: Champagnerdusche für Kuba Giermaziak in Monaco

Kuba GiermaziakIm Porsche Mobil 1 Supercup erfüllte sich Kuba Giermaziak (VERVA Lechner Racing Team) einen Traum. Der 23 Jahre alte Pole siegte auf dem traditionsreichen Stadtkurs in Monaco. Als Zweiter fuhr Philipp Eng (A/Team Project 1) vor Michael Ammermüller (D/Lechner Racing Team) über die Ziellinie. Bei der Siegerehrung unterhalb der berühmten Fürstenloge gab es nicht nur Pokale, sondern auch reichlich Champagner für die besten Drei. "Ich war vor dem Rennen so gestresst, weil ich unbedingt für mich und mein Team gewinnen wollte. Bis in die Nacht haben wir noch an der Abstimmung getüftelt und jetzt bin ich sehr glücklich über meinen ersten Sieg in Monaco", sagte Giermaziak.

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