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Vermischtes

Grundstein einer europaweiten Strategie im Umgang mit der Sepsis

Universitätsmedizin Greifswald prägt europäische Forschung zur
Sepsisversorgung
Die auch als Blutvergiftung bekannte Sepsis zählt zu den häufigsten und
tödlichsten Notfällen weltweit. Zwei aktuelle Publikationen Greifswalder
Forscher zeigen nun eindrücklich, wie groß der Verbesserungsbedarf in der
Sepsisversorgung europäischer Krankenhäuser ist. Dazu beschreiben die
Veröffentlichungen die Ergebnisse einer umfassenden europaweiten Studie.
Mit den beiden Publikationen schaffte das Greifswalder Forschungsteam eine
Grundlage für neue nationale und europäische Strategien zur Verbesserung
der Sepsisversorgung.

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KI in der MS-Versorgung: Zwischen Evidenz und Regulierung

Die Versorgung von Menschen mit Multipler Sklerose erfordert heute mehr
denn je eine Verbindung aus klinischer Erfahrung, wissenschaftlicher
Urteilskraft und einem reflektierten Umgang mit digitalen Entwicklungen.
Wie eng diese Bereiche inzwischen zusammengehören, zeigt auch der
berufliche Weg von Dr. med. Hernán G. Inojosa C., der 2025 den Studiengang
„Multiple Sklerose Management (M.Sc.)“ an der Dresden International
University (DIU) erfolgreich abgeschlossen hat. Besondere Aktualität
erhält sein Weg durch seine Abschlussarbeit zum Einsatz KI-basierter
Sprachmodelle in der Multiplen Sklerose.

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Wie Comics NS-Schicksale neu erzählen

Wie lässt sich der Holocaust erzählen, wenn die Zeitzeug*innen
verschwinden und welche Formen des Erinnerns können an ihre Stelle
treten?Fünf Schicksale aus Siegen stehen im Mittelpunkt der Graphic Novel
„Bin Mensch nicht auch ich?“. Es sind Verfolgungsgeschichten aus der Zeit
des Nationalsozialismus. Entstanden aus lokaler Erinnerung und mit
wissenschaftlicher Begleitung eröffnet das Buch neue Zugänge zur
Vergangenheit, besonders für junge Menschen.

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Den Mond mit Glasfasern durchleuchten


ETH-Forschende prüfen, ob Glasfaserkabel als leichte Sensoren auf dem Mond
eingesetzt werden könnten, um ihn flächendeckend zu überwachen.

Die Laser-Technologie nutzt Vibrationen von Mondbeben oder
Meteoriteneinschlägen, um das Innere des Mondes wie mit einem Ultraschall
abzubilden.

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