Zum Hauptinhalt springen

Wirtschaft

Unternehmensinsolvenzen in Deutschland rückläufig

Insolvenzen in Deutschland rückläufigIm November 2014 meldeten die deutschen Amtsgerichte 1.816 Unternehmensinsolvenzen. Das waren nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) 11,4 % weniger als im November 2013. Zuletzt hatte es im September 2014 einen Anstieg der Unternehmensinsolvenzen gegeben (+ 2,7 % gegenüber September 2013). Davor wurden seit November 2012 Rückgänge der Unternehmensinsolvenzen im Vergleich zum entsprechenden Vorjahresmonat registriert.

Weiterlesen

  • Aufrufe: 248

Fraport: Passagierwachstum setzt sich fort

Auch im neuen Jahr setzt sich das Passagierwachstum am Flughafen Frankfurt fort: Mehr als vier Millionen Fluggäste nutzten im Januar Deutschlands größtes Luftverkehrsdrehkreuz - ein Plus von 1,3 Prozent, das vor allem auf einen wachsenden Interkontinentalverkehr zurückzuführen ist. Trotz steigendem Passagieraufkommen ist die Zahl der Flugbewegungen mit 34.611 Starts und Landungen rückläufig (minus 2,6 Prozent), die Summe der Höchststartgewichte stieg hingegen um 2,6 Prozent auf rund 2,2 Millionen Tonnen.

Weiterlesen

  • Aufrufe: 209

Wirtschaft: Freie Ausbildungsplätze mit Asylbewerbern und Zuwanderern besetzen

Berufsausbildung für Zuwanderer und Asylbewerber sichernZuwanderern und Asylbewerbern sollte nach dem Willen der Wirtschaft der Zugang zum deutschen Arbeitsmarkt erleichtert werden. Der Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), Eric Schweitzer, erklärte gegenüber der "Saarbrücker Zeitung", die Debatte um ein neues Einwanderungsgesetz sei unnötig. Es gebe bereits umfassende Regelungen. "Diese Regeln sollten wir sicher noch weiter optimieren."

Weiterlesen

  • Aufrufe: 353

Weselsky nervt: Bahn nennt GDL-Streikdrohung ermüdend

Tarifverhandlungen Deutsche BahnKurz vor den heutigen Tarifverhandlungen mit der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) hat die Deutschen Bahn die jüngsten Äußerungen von GDL-Chef Claus Weselsky kritisiert. "Die Tonlage ist völlig unangemessen, vor allem wenn man bedenkt, wie weit wir in den Verhandlungen schon sind", erklärte Bahn-Personalvorstand Ulrich Weber gegenüber der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post". Weselsky hatte der Bahn in einem Interview mit Blick auf die Personalnot Managementversagen vorgeworfen. Die Beschimpfungen gingen an der Realität vorbei, sagte Weber. "Die Bahn stellt aktuell pro Jahr rund 1000 Lokführer und Lokführer-Azubis ein. Wir sind zudem dazu übergegangen, über Bedarf einzustellen, um das Thema Mehrarbeit in den Griff zu bekommen."

Weiterlesen

  • Aufrufe: 328