Bio-Produzenten profitieren von Ukraine-Krise
Deutschlands Produzenten von Bio-Lebensmitteln haben 2014 von der Ukraine-Krise profitiert. "Der russische Importstopp hat uns nicht getroffen. Im Gegenteil: Mancher Landwirt hat erkannt, dass die Massenexportlandwirtschaft ein unsicheres Pflaster ist, wenn Verwerfungen auf dem Weltmarkt bis zu ihm in den Stall durchschlagen", sagte Felix Prinz zu Löwenstein, Vorstandsvorsitzender des Bunds Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW), dem Berliner Tagesspiegel. "Die Zahl derer, die umrüsten, steigt." Der Bio-Markt habe sich 2014 "dynamisch entwickelt".
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Nach der ersten Mitarbeiterbefragung für den gesamten Stahl- und Technologiekonzern Thyssen-Krupp zieht Personalvorstand Oliver Burkhard eine gemischte Bilanz. "Wir haben viele gute Ergebnisse verzeichnet, können uns aber auch an der einen oder anderen Stelle noch verbessern", sagte Burkhard im Gespräch mit der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung. Optimistisch stimmt Burkhard, dass sich 91 Prozent der Mitarbeiter nach eigener Darstellung "über das normale Maß hinaus" anstrengen wollen, um dem Unternehmen zum Erfolg zu verhelfen. "Und 76 Prozent der Mitarbeiter würden Thyssen-Krupp als Arbeitgeber weiterempfehlen. Das sind sehr gute Werte", berichtet der Personalchef.