Zum Hauptinhalt springen

Wirtschaft

NABU will Freihandelsabkommen stoppen - Europäische Bürgerinitiative gegen TTIP und CETA angemeldet

Weltweiter HandelDer NABU hat am Dienstag, gemeinsam mit rund 150 weiteren Organisationen, eine Europäische Bürgerinitiative (EBI) gegen die Freihandelsabkommen TTIP und CETA angemeldet. Ziel ist es, EU-weit so viele Unterschriften zu sammeln, dass die EU-Kommission und das europäische Parlament über den möglichen Stopp der beiden Freihandelsabkommen diskutieren müssen. "Sowohl das geplante Abkommen mit den USA als auch das mit Kanada sind in ihrer jetzigen Form ein Desaster für Mensch und Natur. Hinter verschlossenen Türen wird über die Abschaffung von Umwelt-, Verbraucher- und Arbeitnehmerstandards gefeilscht, die in der Vergangenheit mühsam und vollkommen zu Recht aufgebaut wurden", so NABU-Präsident Olaf Tschimpke.

Weiterlesen

  • Aufrufe: 420

Volkswagen muss bis 2017 fünf Milliarden Euro sparen

VolkswagenVorstandschef Martin Winterkorn greift aktuell bei der Marke Volkswagen durch und schreckt dabei auch vor schmerzhaften Einschnitten und Selbstkritik nicht zurück. Die im Branchenvergleich wenig rentable Marke soll durch radikale Schritte endlich eine wettbewerbsfähige Rendite erzielen. "Das ist zwingend, denn heute ist die Ertragskraft unserer Marke noch zu gering", sagte Winterkorn am Montag vor mehr als 1.000 VW-Managern in Wolfsburg und 52 weltweit zugeschalteten Standorten. Das berichtet das Hamburger Wirtschaftsmagazin BILANZ in seiner Online-Ausgabe.

Weiterlesen

  • Aufrufe: 322

Wursthersteller Wiltmann will gegen Kartellbescheid klagen

Der Versmolder Wursthersteller Franz Wiltmann wird sich gerichtlich gegen den Bußgeldbescheid des Bundeskartellamts wegen vermeintlicher Preisabsprachen wehren. "Wir sind entschlossen, vor Gericht zu gehen", sagte der Geschäftsführer des Unternehmens, Wolfgang Ingold, dem Tagesspiegel.

(ots)

  • Aufrufe: 259

Porsche sichert Produktion in Zuffenhausen mit weiteren Investitionen

Porsche ZuffenhausenVorstand und Betriebsrat des Sportwagenherstellers Porsche haben sich aktuell auf beschäftigungsfördernde Maßnahmen für das Werk Zuffenhausen verständigt, um die bestehenden über 3.100 gewerbliche Arbeitsplätze in der Produktion zu sichern und weiteres Wachstum zu ermöglichen. Zu den wesentlichen Eckpunkten einer geplanten Vereinbarung „Standortpaket 2020", die ab Herbst 2014 verhandelt wird, gehört der weitere Ausbau der Fahrzeugmontage sowie ein neuer Karosseriebau für die Zweitürer-Modelle. Demnach rollen Boxster und Cayman wie der 911 und der Supersportwagen 918 künftig ausschließlich im Stuttgarter Stammwerk vom Band. Die geplanten Maßnahmen umfassen ein Investitions-volumen in Höhe von deutlich über 400 Millionen Euro, das zu gut einem Drittel über eine erhöhte Flexibilisierung von Arbeits- und Pausenzeiten finanziert werden soll. Diese Eckpunkte verkündeten der Vorstand für Produktion und Logistik, Dr. Oliver Blume, und der Vorsitzende des Gesamtbetriebsrats der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Uwe Hück, in einem gemeinsamen Schreiben an die Belegschaft.

Weiterlesen

  • Aufrufe: 364