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TUM-Studie zeigt substanzielle Fehlsteuerung der EU-Regulatorik im Automobil-Bereich

Der interdisziplinäre Forschungsverbund der Technischen Universität
München (TUM), CirculaTUM, hat seit Jahresbeginn an einer Studie zum Thema
Dekarbonisierung im Automobilbereich geforscht. Die Ergebnisse der derzeit
umfassendsten Studie in diesem Bereich belegen substanzielle
Fehlsteuerungen in der Regulatorik der EU-Klimapolitik. Sie wurden heute,
Dienstag, 1. September 2026, bei einem Pressegespräch an der TUM in
München vorgestellt.

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Forschungsfahrzeuge des Peter L. Reichertz Instituts für Medizinische Informatik (PLRI).  Quelle: PLRI/TU Braunschweig

Das Auto wird zum Gesundheitsmonitor

Müdigkeit, Stress und gesundheitliche Probleme zählen zu den häufig
unterschätzten Unfallrisiken im Sraßenverkehr. Könnten diese reduziert
werden, wenn das Auto erkennt, wie es dem Menschen am Steuer geht? Wenn es
frühzeitig Warnsignale des Körpers wahrnimmt und sogar
Herzrhythmusstörungen erfasst? Genau daran forscht das Peter L. Reichertz
Institut für Medizinische Informatik (PLRI) der TU Braunschweig und der
Medizinischen Hochschule Hannover zusammen mit dem Institut für
Fahrzeugtechnik der TU Braunschweig. Auf der „Automechanika Frankfurt“ vom
8. bis 12. September präsentiert das PLRI zwei Forschungsfahrzeuge, die
das Auto in einen diagnostischen Gesundheitsraum verwandeln.

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Formel 1 als Reallabor

Beim Dutch Grand Prix testeten TU Berlin und FIA zwei Filtersysteme, die
Reifenabrieb und andere Schadstoffe aus Regenwasser auffangen sollen

Wenn es auf Straßen und Rennstrecken regnet, wird weit mehr als
gewöhnlicher Schmutz weggespült: Reifen- und Bremsabrieb, Mikroplastik,
Staub und andere feine Partikel sammeln sich auf der Fahrbahn und können
mit dem Regenwasser in Kanalisation, Flüsse und Seen gelangen. Wie sich
diese Stoffe möglichst nah an ihrem Entstehungsort zurückhalten lassen,
erforscht die TU Berlin mit dem Projekt URBANFILTER.

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Unfallgutachten Symbolbild Magnific

Hauptuntersuchung, Unfallgutachten & Fahrzeugbewertung: Worauf Autofahrer in Limburg achten sollten

Der Blick auf die kleine runde Plakette am Kennzeichen sorgt bei vielen Autofahrern für ein leises Unbehagen: Die nächste Hauptuntersuchung steht an. Manche schieben den Termin vor sich her, andere fragen sich, was dort überhaupt kontrolliert wird – und was passiert, wenn der Prüfer Mängel findet. Dabei ist die gesetzlich vorgeschriebene Fahrzeugprüfung vor allem eines: ein wichtiger Beitrag zur Verkehrssicherheit. Wer weiß, wie sie abläuft, worauf es ankommt und welche zusätzlichen Leistungen ein Kfz-Sachverständiger rund um Gutachten und Fahrzeugbewertung anbietet, geht deutlich entspannter in den nächsten Prüftermin. Dieser Überblick beantwortet die wichtigsten Fragen – von der gesetzlichen Prüfpflicht über den genauen Ablauf bis zur Fahrzeug- und Oldtimerbewertung – und zeigt, wo Autofahrer in Limburg diese Leistungen aus einer Hand erhalten.

Warum die Hauptuntersuchung für Autofahrer relevant bleibt

Die Hauptuntersuchung – umgangssprachlich oft einfach „TÜV“ genannt – ist für Pkw in Deutschland alle zwei Jahre fällig. Bei Neuwagen gilt zunächst eine längere Erstfrist von drei Jahren, danach folgt der reguläre Zweijahresrhythmus. Die Plakette am Kennzeichen zeigt dabei jederzeit an, wann die nächste Prüfung fällig ist; Monat und Jahr lassen sich an ihr ablesen. Die Untersuchung soll sicherstellen, dass Fahrzeuge im öffentlichen Straßenverkehr den technischen Mindestanforderungen entsprechen und keine Gefahr für ihre Insassen oder andere Verkehrsteilnehmer darstellen. Ergänzend prüft die Abgasuntersuchung, ob das Fahrzeug die vorgeschriebenen Emissionsgrenzwerte einhält.

Wer den Termin übersieht oder bewusst hinausschiebt, riskiert Konsequenzen: Schon eine um wenige Monate überzogene Plakette kann ein Bußgeld nach sich ziehen, bei längerer Überschreitung droht zusätzlich ein Punkt im Fahreignungsregister. Kommt es mit abgelaufener Hauptuntersuchung zu einem Unfall, kann die Kfz-Versicherung außerdem die Leistungen kürzen oder Regress nehmen. Regelmäßige Termine verhindern Ärger mit Behörden und Versicherung und decken technische Mängel frühzeitig auf – oft bevor daraus kostspielige Folgeschäden entstehen.

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