Auszubildende des Volkswagen Konzerns entwickeln einzigartigen Golf GTI
Rund 950 Kilometer und knapp neun Stunden Fahrzeit zeigt das Navigationsgerät an, wenn zwölf Auszubildende aus Wolfsburg ihr gemeinsames Ziel eingeben: Reifnitz am Wörthersee, Österreich. Dort werden die vier jungen Frauen und acht Männer beim 33. GTI-Treffen (28. - 31. Mai) ein besonderes Ausbildungsprojekt vorstellen – einen einzigartigen Golf GTI. Das Fahrzeug haben die 18- bis 23-Jährigen nach eigenen Vorstellungen entworfen, diese zum Großteil in Handarbeit umgesetzt und in neun Monaten auf breite Räder gestellt.
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Toyota bleibt die wertvollste Automobilmarke der Welt. In den aktuellen BrandZ Top100 verteidigt der japanische Hersteller souverän seinen Spitzenplatz in der Kategorie „Automobile" und baut seinen Markenwert sogar weiter aus: Gegenüber dem Vorjahr stieg er um 21 Prozent auf fast 29,6 Milliarden US-Dollar (rund 21,6 Milliarden Euro). Das Unternehmen wuchs damit deutlich stärker als die Branche, deren Markenwert um durchschnittlich 17 Prozent zulegte.
Mehr als 13.000 Norweger und 15.000 Schweden haben sich an AutoIndex 2014, der größten Kundenzufriedenheitsumfrage in Schweden und Norwegen, beteiligt. Zum dritten Mal in Folge ist Lexus die Marke, die bei dieser Umfrage mit großem Abstand am besten abschneidet. In Norwegen erreicht Lexus dabei mit 910 von 1000 möglichen Punkten ein Rekordergebnis. Mit 900 von 1000 Punkten erzielt Lexus auch in Schweden das beste Ergebnis und schon das zweite Mal in Folge den Sieg in allen Kategorien.
Kurz vor der Hauptversammlung des ADAC kritisiert der Autoexperte Ferdinand Dudenhöffer den Club heftig. Statt ernsthaft einen Erneuerungskurs einzuschlagen, habe der Club "bisher nur Krisenmarketing" betrieben, sagt der Professor im Interview mit der Stuttgarter Zeitung. Der Club habe weder die Geschäftsberichte seiner Untergesellschaften auf seiner Homepage veröffentlicht, noch die Kompetenzen des von ihm berufenen Beirats klar gestellt. "Schon dieses Vorgehen ist an Intransparenz nicht zu übertreffen", rügt Dudenhöffer.