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Plan B für die medizinische Karriere

Die DIU bildet für ein völlig neues Berufsbild iDIU bildet für ein völlig neues Berufsbild in der Gesundheitsven der Gesundheitsversorgung aus.  © iStock / cyano66
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Die DIU bildet für ein völlig neues Berufsbild iDIU bildet für ein völlig neues Berufsbild in der Gesundheitsven der Gesundheitsversorgung aus.  © iStock / cyano66
Die DIU bildet für ein völlig neues Berufsbild iDIU bildet für ein völlig neues Berufsbild in der Gesundheitsven der Gesundheitsversorgung aus. © iStock / cyano66

Der bundesweit einzigartige Studiengang „Medizinischer
Behandlungsassistent“ der Dresden International University (DIU) bildet
für ein völlig neues Berufsbild in der Gesundheitsversorgung aus.

Ob Allgemeinarzt, Anästhesist oder Chirurg – viele Abiturienten träumen
von einem Berufsleben in der Medizin. Doch der Weg zum Arztberuf ist
steinig und die Hürden hoch. Ohne ein Einser-Abitur haben die Absolventen
in der Regel keine Chance und müssen zunächst Zeit in einem anderen
medizinischen Beruf verbringen, um sich für das Studium zu qualifizieren –
ohne Garantie, dass es anschließend klappt. Im Ergebnis verzichten
zahlreiche Abiturienten auf ihre Träume und entscheiden sich für eine
Karriere außerhalb der Medizin.

Das Gesundheitswesen kann es sich aufgrund des akuten Fachkräftemangels
nicht leisten, diese gut ausgebildeten Schulabsolventen an andere Branchen
zu verlieren. Vor diesem Hintergrund hat die Dresden International
University (DIU) gemeinsam mit der Uniklinik Dresden, dem Klinikum
Chemnitz und der Sächsischen Landesärztekammer den bundesweit
einzigartigen dualen Studiengang „Medizinischer Behandlungsassistent“
(MedBa) entworfen.

„Der ‚Medizinische Behandlungsassistent‘ vereint die akademische Tätigkeit
des Mediziners mit einer beruflichen Lehre. Die Absolventen dürfen direkt
am Patienten arbeiten und haben gleichzeitig eine hohe universitäre
Ausbildung. Sie sind in der Lage, diverse Tätigkeiten zu übernehmen, für
die es keine Approbation benötigt“, sagt Andreas Mogwitz, medizinischer
Geschäftsleiter am Uniklinikum Dresden.

Er war maßgeblich an der Idee und der Konzeption des neuartigen
Studienganges beteiligt und kennt die Bedürfnisse medizinischer
Versorgungseinrichtungen aus erster Hand.
Kliniken und Praxen funktionieren heute wie wirtschaftliche Unternehmen.
Das bedeutet auch, dass das zur Verfügung stehende Personal möglichst
effizient eingesetzt werden muss.

Kein leichter Spagat für Ärzte: Sie sollen auf der einen Seite für eine
patientengerechte, individuelle Behandlung sorgen, müssen sich auf der
anderen Seite aber um eine Vielzahl Patienten gleichzeitig kümmern und
noch dazu dokumentarische Aufgaben übernehmen. An dieser Stelle zeigt sich
der Wert des „Medizinischen Behandlungsassistenten“: „Er kann den Arzt bei
einer Vielzahl von wichtigen Aufgaben entlasten, etwa beim Schreiben
medizinischer Dokumente oder bei grundlegenden Interventionen am
Patienten. Dadurch hat der Arzt mehr Kapazitäten für die Diagnostik und
weiterführende Behandlung der Patienten. Praxen und Kliniken können die
Arbeitslast ihrer Ärzte dadurch effizienter steuern“, ergänzt Andreas
Mogwitz. Für medizinische Versorgungseinrichtungen kann dies eine große
Entlastung ihrer oftmals angespannten Personalsituation bedeuten. Wo ein
immer größeres Spezialisierungswissen notwendig ist, helfen „Medizinische
Behandlungsassistenten“ dank ihrer breiten Grundausbildung bei notwendigen
Basisaufgaben. So kann jeder medizinische Mitarbeiter gezielt für Aufgaben
eingesetzt werden, die seiner Aus- und Weiterbildung entsprechen. Vor
allem im ländlichen Raum profitieren Kliniken und Praxen mit knapper
ärztlicher Ausstattung von diesem Modell.

Die Dresden International University (DIU) hat gemeinsam mit der Uniklinik
Dresden, dem Klinikum Chemnitz und der Sa?chsischen Landesa?rztekammer den
in Deutschland einzigartigen dualen Studiengang „Medizinischer
Behandlungsassistent“ (MedBa) entworfen. Das Studienprogramm vereint die
akademische Ta?tigkeit des Mediziners mit einer Berufsausbildung.

Das duale Studium zeichnet sich durch eine starke Praxisnähe aus, die das
klassische Medizinstudium nicht bieten kann. Die Studierenden sind während
der kompletten Ausbildung bei einer Klinik oder Praxis ihrer Wahl
angestellt und können die künftige Arbeitsumgebung vom ersten Tag an
kennenlernen. „Das Studium ist extra so angelegt, dass ein breites
medizinisches Grundlagenwissen aufgebaut und mit den notwendigen
Kompetenzen eines medizinischen Fachangestellten verbunden wird. Dank der
umfassenden naturwissenschaftlichen Ausbildung eignet sich der
eigenständige Bachelor-Studiengang auch für eine Laufbahn in Forschung und
Lehre“, berichtet Andreas Mogwitz.
Den Absolventen des „Medizinischen Behandlungsassistenten“ stehen alle
Türen für eine Karriere im Gesundheitswesen und der Medizin offen.
Abiturienten, die aus verschiedenen Gründen kein Medizinstudium antreten
können oder wollen, bietet die DIU mit dem dualen Studium einen Plan B, um
sich doch noch den großen Traum von der medizinischen Karriere zu
erfüllen.



Bei Rückfragen berät Sie gern:

Petra Perica
DIU-Studiengangsmanagerin Medizinischer Behandlungsassistent
Tel: 0351 259 331 24
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

Originalpublikation:
https://www.di-uni.de/news-presse/medizinische-karriere